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ZulieferMarkt 02/2013

Vernetzen ist Pflicht

Webservices führen Teilehersteller und Anwender direkt zusammen

Das Leitthema ›Integrated Industry‹der diesjährigen Hannover Messe weist die Richtung in eine intelligente und effiziente Weiterentwicklung der industriellen Produktion, in der sich Unternehmen und Branchen zunehmend verzahnen. Das Engineering spielt in diesem Rahmen eine wichtige Rolle – sowohl das Vernetzen von Systemen als auch das von Anwendern und Komponentenherstellern wird unverzichtbar.

Als Lösungsanbieter beschäftigen wir uns mit der Prozessoptimierung. Hier steht die Integration von Systemen im Produktlebenszyklus im Zentrum. Es gilt, von der Auftragsphase über das Engineering bis hin zur Instandhaltung Daten durchzuschleusen. Damit im Sinne der ›Integrated Industry‹ durchgängige und damit zeitsparende Prozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg entstehen können, ist eine große Systemoffenheit nötig. Lösungsanbieter wie Eplan stellen diese zum Beispiel mit der Schnittstelle ›API‹ (Application Programming Interface) bereit, die durch das EADN (›Eplan Application Developer Network‹) unterstützt wird.

Dipl.-Physiker Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Eplan Software & Service GmbH & Co. KG

Dipl.-Physiker Maximilian Brandl ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Eplan Software & Service GmbH & Co. KG. Zuvor war er Mitglied der Geschäftsleitung
bei SAP Deutschland

»›Integrated Industry‹ verlangt einen offenen Datenaustausch«

Eine wesentliche Voraussetzung für die integrierte Industrie sind hochwertige Stammdaten. Wie Anbieter von Automatisierungslösungen im Netz transparent kooperieren können, zeigt zum Beispiel das ›Eplan Data Portal‹: Vor fünf Jahren wurde diese webbasierte Plattform entwickelt, um Anwendern übergreifend Geräte- und Komponentendaten im Engineering bereitzustellen. Konstrukteure erhalten schnell und problemlos den Zugriff auf alle relevanten, stets aktuellen Informationen. Mittlerweile sind bereits 48 Hersteller im Portal integriert. Konstrukteure und Interessenten können derzeit rund 225 000 Daten im Eplan-Format abrufen.

Diese im Portal hinterlegten Komponenten sind mehr als reine Engineering-Daten. Bereit stehen umfangreiche Produktbeschreibungen, Bilddateien und zugehörige Dokumente als konsistenter Eplan-Datensatz. Die Besonderheit: Sowohl prozessorientierte wie auch grafische Daten lassen sich webbasiert 1:1 in die lokale Projektierungsumgebung übernehmen. Zum Vergleich: Vielfach beherbergen Portale anderer Anbieter reine Grafikdaten, die jedoch die elektrotechnische Logik in der Projektierung nicht unterstützen.

Im Data Portal profitieren die Nutzer von einer hohen Datenqualität. Vorbei die Zeiten, in denen Konstrukteure nach Bauteilen bei einzelnen Komponentenherstellern erst aufwendig suchen mussten. Auch kann ein zeit­intensives Erstellen eigener Gerätemakros entfallen. Gleichzeitig wird damit eine lückenlose Maschinen- und Anlagendokumentation unterstützt, wie sie beispielsweise die Maschinenrichtlinie fordert. Nachgelagerte Bereiche wie Wartung und Instandhaltung werden mit entsprechenden Engineering-Daten versorgt.

»Nutzer müssen Teile nicht mehr bei einzelnen Komponentenherstellern suchen«

Was werden die Zukunftsthemen im Engineering sein? Diese Frage wird in Hannover ohne lange Wege zu klären sein. Erstmals hat Eplan dort einen zusätzlichen, 100 m2 großen Community-Bereich ins Leben gerufen, auf dem Softwarepartner, Komponentenhersteller und Schlüsselkunden ihre Lösungen im Umfeld der Eplan-Plattform präsentieren.

Ob die durchgängige Datenverwaltung auf Basis von Siemens Teamcenter oder SAP, die Integration der Fertigungsdaten zu Aderrouting beziehungsweise NC-Fertigung oder der Datenaustausch mit SPS-Programmiertools wie Automation Studio von B&R – die Beispiele zunehmend intelligenter werdender Verbindungen sind vielfältig. Im Fall B&R etwa werden Hardwarekonfiguration, I/O-Mapping und Prozessvariablen zwischen Eplan und Automation Studio 4 ausgetauscht und synchronisiert. Möglich macht dies der Mechanismus eines Round-Trip-Engineerings. Die Schnittstelle unterscheidet sich damit von herkömmlichen Import-/Export-Schnittstellen. Das sichert durchgängige Daten.

Im Blick auf das Zukunftsthema Industrie 4.0 ist klar: Ohne Vernetzung geht es nicht. Kommen deshalb auch Sie mit uns auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand D18/C12, ins Gespräch!

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