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HANSER Konstruktion 05/2017

Esben H. Ostergaard: Ich bin Konstrukteur, weil …

In jeder Ausgabe stellen wir Ihnen einen Konstrukteur vor, der für seinen Beruf brennt. Heute erzählt Esben H. Ostergaard, Mitbegründer von Universal Robots A/S, Odense/Dänemark, was ihn antreibt.

Warum sind Sie Technologe geworden?

Es reizt mich, immer neue technologische Möglichkeiten und Lösungen zu erforschen – angefangen beim Roboter-Fußball und meiner Doktorarbeit zu sich selbst konfigurierenden, formveränderlichen Robotern bis hin zur Entwicklung des ersten wirtschaftlich umsetzbaren, kollaborierenden Roboters.

Esben H. Østergaard ist CTO und Mitbegründer von Universal Robots A/S und dort für die kontinuierliche Verbesserung bestehender sowie die Entwicklung neuer Produkte verantwortlich. In seiner Freizeit spielt er gern Klavier, singt und verbringt Zeit mit seiner Familie.

Was war bisher Ihre schwierigste Aufgabe als Technologe?

Stets motiviert und innovativ zu sein und zu bleiben, ist eine echte Herausforderung. Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, tritt irgendwann auf der Stelle. Diejenigen Erfinder und Vordenker, die die Zukunft der Menschen nachhaltig geprägt haben, waren über Jahrzehnte hinweg stets neugierig und motiviert.

Was würden Sie in Ihrem Leben gerne einmal konstruieren?

Die Erfindung kollaborierender Roboter führt uns in eine fünfte industrielle Revolution – also gewissermaßen eine Industrie 5.0. Mensch und Maschine arbeiten in den Fabrikhallen unmittelbar neben- und miteinander. Ich bin überzeugt, dass eine solche Industrie 5.0 zu einer Steigerung der menschlichen Kreativität führt, da die Roboter die monotonen, repetitiven Aufgaben übernehmen. Das führt zu einem nie dagewesen Qualitätsniveau sowohl im Hinblick auf die Beschaffenheit der Produkte selbst als auch für die Arbeitsbedingungen der Menschen, die diese produzieren.

Was halten Sie für die genialste Konstruktion der Geschichte?

Der Computer ist für mich die genialste Erfindung aller Zeiten. Der genialste Erfinder hingegen ist für mich Nikola Tesla, weil es ihm gelang, wissenschaftliche Theorie in einen praktischen Nutzen umzusetzen.

Welche Erfindung hätte die Welt nicht gebraucht?

Alle Erfindungen, die auf die Nutzung fossiler Brennstoffe abzielten, anstatt sich der Erforschung alternativer Energiequellen zu widmen.

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