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ZulieferMarkt Antriebstechnik/2013

Hochrangige Delegation

Editorial

Frank Pfeiffer, Chefredakteur

Frank Pfeiffer, Chefredakteur

Räder selbst wechseln oder wechseln lassen? Für sparsame Autofahrer war die Antwort stets einfach: Ersteres. Doch nachdem die Räder schwerer, die Rücken schonungsbedürftiger und die Zeitbudgets knapper geworden sind, folgen sogar mobile Schotten und Schwaben einem Trend, der nun auch die Anwender industrieller Antriebstechnik erfasst hat: den zum Delegieren von Arbeitsaufgaben. Nach ›den paar Motoren‹ schauen – das schien früher Betreibern ein Leichtes zu sein. Wenn überhaupt. Oft wurde erst ausgetauscht, wenn nichts mehr ging. Wer heute so handelt, ist schnell raus aus dem Markt. Räder und Rücken sind hier nicht das Problem; wohl aber die Zeit. Wer kann sich noch leisten, tagelang auf Ersatz zu warten bei defekten Motoren, Getrieben, Kupplungen? Die Zulieferer haben reagiert. Nicht nur, dass die Komponenten und Systeme schnell wie nie zuvor verfügbar sind; man begleitet die Kunden auf ihrem gesamten Weg; bei der Siemens AG heißt das (wenn gewünscht)

Rundum-Betreuung vom Condition Monitoring über das Energiedatenmanagement und Programme zur Effizienzsteigerung bis hin zum Retrofitting. Kunden, die das nutzen, bereuen es nicht. So kümmert sich die Siemens-Division Customer Services komplett um sage und schreibe 3500 Antriebe eines türkischen Raffineriebetreibers. Das Ergebnis: »Die Downtime, also die ungeplante Stillstandszeit, reduzierte sich deutlich«, wie Siemens-Manager Dirk Hoke in unserem Interview ab Seite 16 berichtet. Services sind auch ein Kernthema der anderen Fachbeiträge in diesem Sonderheft. Sie zeugen von den zahlreichen Möglichkeiten, die heimische Zulieferer von Antriebstechnik ihren Kunden bieten, um ihnen das Leben zu erleichtern. Arbeit zum Delegieren gibt es genug. Das Vertrauen lohnt, sie in fachkundige Hände zu legen. Die Zulieferer stehen bereit.

Frank Pfeiffer, Chefredakteur

frank.pfeiffer <AT> hanser.de

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