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HANSER Konstruktion 02/2017

Der Trinkhalm 4.0 als Tor zu einer neuen Welt

Editorial

Peter Koller, Chefredakteur (© Hanser)

Peter Koller, Chefredakteur (© Hanser)

Anything worth to be engineered is worth to be over-engineered. Dieses Ingenieurs-Mantra wortwörtlich genommen haben einige Konstrukteure, die von einer Fastfood-Kette den Auftrag bekamen, den altehrwürdigen Trinkhalm neu zu erfinden, damit er auch bei einem Milchshake aus zwei unterschiedlich dichten Eissorten optimal funktioniert. Es mag als Marketing-Gag geplant gewesen sein, doch die Ingenieure nahmen die Herausforderung von ganzem Herzen an und gingen mit Computational Fluid Dynamics und additiver Fertigung ans Werk ( bit.ly/2lX9RZK ). Warum ich Ihnen das erzähle? Als Beleg dafür, dass die Konstruktion in Bereiche vordringt, die man vor kurzem noch für undenkbar gehalten hat...

Ein – vielleicht etwas realitätsnäheres – Beispiel dafür ist die Interferometrie-Lösung von Attocube, die die Präzision im Maschinenbau in den Pikometer-Bereich bringt ( Seite 80 ). Grenzen, und zwar ziemliche massive, überwinden auch die Tunnelbohrmaschinen von Herrenknecht. Was die Komponenten darin leisten müssen, erfahren Sie auf Seite 72 .

Ganz allgemein dringt die Branche ja in die Welt der Digitalisierung vor. ›Integrated Industry – Creating Value‹ lautet das übergreifende Motto der Hannover Messe in diesem Jahr: Wie sich das in die Realität übersetzen lässt, erzählt unsere Titelstory ( S.68 ) am Beispiel einer hoch automatisierten und hoch agilen Felgen-Fertigung.

Sie sehen: Wo die einen Mauern bauen wollen, reißen die anderen Grenzen ein. Meine Sympathie gehört ganz klar der zweiten Gruppe...

Peter Koller, Chefredakteur
peter.koller <AT> hanser.de

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