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19.12.2017

Die Siemens-Erfinder des Jahres 2013 - 2017

Vierzehn Forscher erhielten 2017 die Auszeichnung ›Erfinder des Jahres‹ von Siemens. 1300 Erfindungen, 920 Patente - das macht im Schnitt 34 Erfindungen pro Tag. Die Auszeichnung vergibt Siemens seit 1995 jährlich an herausragende Forscher und Entwickler des Hauses, deren Erfindungen in erheblichem Maße zum Unternehmenserfolg beitragen. Die Siemens-Erfinder des Jahres 2017 mit ihren Ideen sowie die der vorherigen Jahre finden Sie in dieser Bildergalerie.

  • Michaela Schmidt, Dr. Michael Zenge, Dr. Mariappan Nadar, Dr. Edgar Mueller – Erfinder des Jahres 2017: Innerhalb von nur neun Jahren schaffte es das Siemens-Healthineers-Team aus mathematischer Grundlagenforschung eine neue Aufnahmetechnik für Magnetresonanztomografen zu etablieren. Bei Aufnahmen des schlagenden Herzens verkürzt sich dank der Methode Compressed Sensing (deutsch etwa »komprimiertes Abtasten«) die Scanzeit so von sechs Minuten auf 25 Sekunden. Es ist nun nicht mehr notwendig, dass Patienten über längere Zeit die Luft anhalten, um scharfe Bilder zu erhalten. Dafür wurden die Forscher, die in Erlangen und in Princeton, New Jersey (USA), arbeiten, als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Herausragende Erfindung« geehrt | © Siemens AG

  • Dr. Friederich Kupzog, Andreas Lugmaier – Erfinder des Jahres 2017: Andreas Lugmaier (43) von Siemens Corporate Technology in Wien und Dr. Friederich Kupzog (39) vom Austrian Institute of Technology forschen seit einigen Jahren gemeinsam an der Integration von erneuerbaren Energien in Stromnetze. So haben sie beispielsweise eine Software entwickelt, die Messdaten aus dem Netz analysiert und damit erkennt, welche Wege der Strom im Niederspannungsnetz, also auf der ›letzten Meile‹ zum Energiekunden, nimmt. Dafür wurden Lugmaier und Kupzog als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Open Innovation« ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • Dr. Arquimedes Canedo – Erfinder des Jahres 2017: Digitale Zwillinge sind das Forschungsgebiet von Dr. Arquimedes Canedo (36) von Siemens Corporate Technology in Princeton, New Jersey (USA). Der digitale Zwilling eines Produkts bietet viele Vorteile in der Automatisierung und Steuerung: Er begleitet in virtueller Form dessen Lebenszyklus von der Idee über die Produktion bis hin zur Wartung und manchmal sogar bis zur Entsorgung und sorgt für mehr Effizienz auf allen Ebenen. Ein von Arquimedes Canedo erfundener ›Digital Graph‹ verknüpft verschiedene digitale Zwillinge automatisch miteinander. Dafür wurde Canedo als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Talente« ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • Dr. Florian Bühs – Erfinder des Jahres 2017: Bessere Luft für unsere Kinder – dazu hat Erfinder Dr. Florian Bühs (40) von Siemens Mobility in Berlin ganz konkret mit der Architektur für die Entwicklung des Stromabnehmers für Lkws beigetragen. Mit dem eHighway, einer elektrifizierten Autobahn, können Städte und Regionen zu hohe Stickoxidwerte senken. In Los Angeles, Kalifornien, fahren seit Oktober Lastwagen mit dem von Bühs entwickelten Stromabnehmer auf einer Teststrecke zwischen Hafen und Autobahn. Der Ankerplatz ist einer der meistgenutzten in den USA, dementsprechend hoch ist das Verkehrsaufkommen von Lkws, die die Schiffsladungen weitertransportieren. Für seine innovative Arbeit ist der Forscher als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Talente« ausgezeichnet worden.| © Siemens AG

  • Volkmar Sterzing, Dr. Steffen Udluft - Erfinder des Jahres 2017: Gemeinsam haben Volkmar Sterzing (53) (links) und Dr. Steffen Udluft (48) von Siemens Corporate Technology in München-Perlach als weltweit Erste eine Methode für Reinforcement Learning entwickelt, die mit wenigen Daten Maschinen beibringt, komplexe Prozesse selbst zu regeln. Erster Anwendungsbereich ist die Regelung großer Siemens-Gasturbinen in den USA und in Südkorea. Die kontinuierliche Feinjustierung der Brennstoffventile optimiert den Betrieb der Gasturbine hinsichtlich Emissionen und Verschleiß, indem sie permanent die beste Lösung in Echtzeit sucht. Dafür wurden die beiden Forscher als Erfinder des Jahres 2017 in der Kategorie »Herausragende Erfindung« ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • Dr. Benjamin Lutz – Erfinder des Jahres 2017: Dr. Benjamin Lutz (40) arbeitet bei Process Industries and Drives in Karlsruhe daran, das Siemens-Leitsystem namens PCS 7 permanent zu verbessern. Dieses Leitsystem steuert hochkomplexe Prozessindustrieanlagen, die Produkte wie Nasensprays oder Eis am Stiel mit Schokoüberzug voll automatisiert herstellen. Oberstes Gebot bei allen Neuerungen: Die Anlage muss unterbrechungsfrei laufen. Deswegen testet Lutz alle seine Erfindungen zunächst in digitalen Zwillingen der Anlagen. Der Erfinder des Jahres erhielt die Auszeichnung in der Kategorie »Talente«.| © Siemens AG

  • Dr. Markus Vester – Erfinder des Jahres 2017: Die Entstehung der Magnetresonanztomografie war für Dr. Markus Vester (59) von Siemens Healthineers in Erlangen eine aufregende Pionierzeit. Seine Leidenschaft für das Erfinden hat sich der Spezialist für Hochfrequenztechnik bis heute bewahrt. Die meisten seiner 370 Patente beziehen sich auf die Sende- und Empfangseinheiten im MR-Gerät. Hochauflösende Bilder in möglichst kurzen Scan-Zeiten – das trug Vester mit seinen Forschungen bei. Neue Technologien ökonomisch sinnvoll zu integrieren gehört ebenfalls zu seinen Forschungsaufgaben. Dafür wurde er als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Lebenswerk« ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • dass sie hinterher so gut wie neu sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Schaufeln vor dem Laserschweißen nicht mehr vorgeheizt werden müssen. Der Forscher, der in Berlin bei Siemens Power and Gas arbeitet, ist überzeugt, dass in neuartigen Schweißverfahren noch viel Innovationspotenzial steckt. Burbaum wurde als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Talente« ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • Thorkil Munk-Hansen – Erfinder des Jahres 2017: Thorkil Munk-Hansen (55) ist Chefdesigner bei Siemens Gamesa in Vejle, Dänemark. Seine Aufgabe besteht darin, die vielen Komponenten und Systeme einer Windturbine so zu arrangieren, dass sie über 25 Jahre lang zuverlässig ihren Dienst leistet und einfach gewartet werden kann. Bereits beim Designprozess muss der Erfinder alle Lebenszyklen der Windturbine vorausplanen: Wie wird sie kostengünstig produziert und transportiert, wie kommen die Servicetechniker später möglichst einfach an die zu wartenden Komponenten heran? In der relativ jungen Branche gibt es noch viel zu erfinden – weswegen Munk-Hansen in den neun Jahren seiner Betriebszugehörigkeit bereits 116 Einzelpatente erzielt hat. Dafür wurde er als Erfinder des Jahres in der Kategorie »Lebenswerk « ausgezeichnet.| © Siemens AG

  • Dr. Werner Hartmann - Erfinder des Jahres 2016: Sein ganzes Berufsleben lang hat Hartmann (61) bei Siemens Corporate Technology in Erlangen eine Erfindung nach der anderen gemacht. Erstaunlich ist vor allem die Bandbreite seiner Ideen, die von Vakuumschalttechnik für den Energiesektor bis zu neuen Verfahren für den Bergbau, die Auto- und sogar die Nahrungsmittelindustrie reicht. Sein Credo: "Blicke immer über den Tellerrand hinaus, und zwar so weit wie möglich." Für seine Verdienste wurde er als Erfinder des Jahres 2016 in der Kategorie Lebenswerk ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Christian Karner (43), Radovan Seifried (42) und Christian Moser (61) - Erfinder des Jahres 2016: Radikale Neuansätze sind in der Entwicklung von Schienenfahrzeugen extrem selten. Karner und Seifried von Siemens Mobility in Graz ist es gemeinsam mit Professor Christian Moser von der Technischen Universität Graz gelungen, einen neuen Fahrwerksrahmen zu entwickeln, der statt 1,5 Tonnen nur noch 845 Kilogramm wiegt – also knapp die Hälfte. Das Team wurde als Erfinder des Jahres 2016 in der Kategorie Open Innovation ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Adriana Urda - Erfinder des Jahres 2016: Adriana Urda (34), Ingenieurin bei Siemens Wind Power in Brande, Dänemark, beobachtete, wie viel Abfall bei der Herstellung von Permanentmagneten für Windturbinen mit Direktantrieb entsteht. Aus dem Antrieb heraus, dies zu vermeiden, machte sie sich an die Arbeit, eine neue Methode zu entwickeln. Das Ziel: Magnete aus Seltenen Erden umweltfreundlicher und günstiger herzustellen. Dies ist ihr gelungen. Dafür ist die 34-Jährige als Erfinderin des Jahres 2016 in der Kategorie Junge Talente ausgezeichnet worden. | © Siemens AG

  • Dr. Heiko Claussen - Erfinder des Jahres 2016: Heute sind so gut wie alle Maschinen und Anlagen mit Sensoren ausgestattet, die Daten liefern, beispielsweise über Energieverbrauch, Temperatur oder Schallentwicklung. Claussen (35) entwickelt selbstlernende Systeme, die aus diesen Daten lernen, wie eine Maschine optimal läuft oder wann es Abweichungen gibt. Der Clou: Das intelligente Überwachungssystem analysiert Daten, die ohnehin generiert werden. Der junge Forscher hat eine Blitzkarriere bei Siemens Corporate Technology in Princeton, USA, hingelegt und für seine Arbeiten in diesem Jahr in der Kategorie Junge Talente als Erfinder des Jahres ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Hans-Gerd Brummel - Erfinder des Jahres 2016: Wer in der Innovation an die Spitze will, darf sich nicht mit dem Standard zufrieden geben. Diese Einstellung hat der 61-Jährige, der bei Siemens Power Generations Services in Berlin arbeitet, den Titel Erfinder des Jahres 2016 in der Kategorie Lebenswerk gebracht. Viele Technologien zur Optimierung des Betriebs von Gasturbinen gehen auf sein Konto. So ist er einer der Väter der Ferndiagnose und Fernwartung für große Gasturbinen und hat jüngst ein selbst lernendes System für die Brennereinstellung entwickelt. | © Siemens AG

  • Dr. Roland Gersch - Erfinder des Jahres 2016: Open Innovation bedeutet, über Unternehmensgrenzen hinweg Neues zu entwickeln. Ein Paradebeispiel: Caterva, eine Siemens-Ausgründung, die es geschafft hat, sich als junges Unternehmen im Umfeld der Dezentralen Energieversorgung zu etablieren – einem umkämpften Markt. Die Technologie von Caterva ermöglicht es, Solarstrom zu speichern und in das Netz einzuspeisen. Dr. Roland Gersch (37), Technischer Leiter von Caterva in München, wurde als Erfinder des Jahres 2016 in der Kategorie Open Innovation ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Dr. Klaus Engel (46) - Erfinder des Jahres 2016: Der Mitarbeiter von Siemens Healthineers in Erlangen hat mit dem "Cinematic Rendering" die medizinische Bildgebung in eine neue Ära geführt: Statt Schichtaufnahmen, die nur Radiologen beurteilen können, entstehen aus den Daten von Röntgengeräten oder Computertomografen fotorealistische Aufnahmen aus dem Körperinneren. Dafür wurde Engel als Erfinder des Jahres 2016 in der Kategorie Herausragende Erfindung ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Dr. Benno Weis - Erfinder des Jahres 2016: Man muss nicht unbedingt bereits als Kind mit dem Erfinden anfangen, um später sehr erfolgreich zu sein. Benno Weis (47) von Siemens Digital Factory in Erlangen entwickelte seine Begeisterung für Leistungselektronik erst im Studium und späteren Berufsleben. Und war dann kaum zu bremsen: Für die Vielzahl seiner Erfindungen, beispielsweise für die Steuerung von Hochfrequenzfräsen, wurde er in der Kategorie Lebenswerk als Erfinder des Jahres 2016 ausgezeichnet. | © Siemens AG

  • Alto Stemmer - Erfinder des Jahres 2015: Einfach ein paar Minuten die Luft anhalten – wenn das so leicht wäre. Der Mensch muss atmen, um zu leben. Zum Problem wird dieser lebenswichtige Reflex bei Magnetresonanz-(MR-)Scans: Bei dieser relativ langsamen Aufnahmetechnik führt Bewegung – also auch der Atemvorgang – zu unscharfen Stellen in den Bildern. Doch hier wurde Abhilfe geschaffen: Der Erfinder Alto Stemmer (46) von Siemens Healthcare in Erlangen hat eine Software entwickelt, die den Rhythmus der Aufnahmezeit mit dem des Atems synchronisiert und so die Bildqualität von Aufnahmen des Brustkorbs wesentlich verbessert. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Pornsak Songkakul - Erfinder des Jahres 2015: Je mehr Daten Server verarbeiten, desto mehr Hitze geben sie ab. Rechenzentren brauchen daher viel Energie, um ihre Betriebsräume zu kühlen. Die von Dr. Pornsak Songkakul (57) entwickelte Software ermittelt genau, an welchen Server-Racks die Raumtemperatur bereits hoch ist, und empfiehlt dem Server Management System, neue Rechenlasten automatisch auf die Server zu lenken, an denen die Umgebungstemperatur dafür günstig ist. Das Ergebnis: Der enorme Energiebedarf von Rechenzentren sinkt – dank intelligenter Gebäudeautomatisierung. Der Erfinder Songkakul arbeitet bei Siemens Building Technologies in Buffalo Grove, lllinois, USA. (Bild: Siemens AG)

  • Howard Mattson und Douglas King - Erfinder des Jahres 2015: Mit ihren wesentlichen Beiträgen zur Erfindung der Software Synchronous Technology haben Howard Mattson (50) und Douglas King (40), die in Cambridge, Großbritannien, bei der Siemens Division Digital Factory tätig sind, dabei geholfen, die Arbeit an digitalen Modellen mit Programmen von Siemens PLM drastisch zu vereinfachen. Ingenieure können ihre Modelle dank dieser Erfindungen bis zu 100 Mal schneller ändern. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Steffen Kappler - Erfinder des Jahres 2015: Heutige CT-Scanner liefern bereits sehr scharfe und detailreiche Bilder; diese geben die Anatomie des Patienten im Regelfall aber nur in Grautönen wieder. Gemeinsam mit seinen Kollegen forscht Dr. Steffen Kappler (40) bei Siemens Healthcare in Forchheim an neuen Verfahren der spektralen Computertomografie für klinische Anwendungen. Dabei wird erstmals die Farbe der Röntgenstrahlung direkt gemessen und zur Erkennung von Gewebe und Kontrastmittel verwendet. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Ali Kamen - Erfinder des Jahres 2015: Kleinere Läsionen zu finden und dorthin zu navigieren, um präzise Biopsien durchzuführen, ist wichtig für die frühe Diagnose von Krebs, bevor er sich ausbreitet. Außerdem erholen sich Patienten schneller von minimalinvasiven Eingriffen, weil die Wundheilung kürzer ist. Möglich geworden sind diese Ansätze aber erst durch die stetige Verbesserung der medizinischen Bildgebung. Dr. Ali Kamen (42) von Siemens Healthcare in Princeton, New Jersey, hat mit seinen Erfindungen viel dazu beigetragen, dass Operateure während des Eingriffs ihre Instrumente navigieren können, indem zuvor aufgenommene Bilder mit OP-Bildern überlagert werden. Die Software, die auf Kamens Patenten beruht, ist in modernen Ultraschallsystemen und Röntgengeräten von Siemens integriert. (Bild: Siemens AG)

  • Steffen Fries - Erfinder des Jahres 2015: Windparks, Maschinen, CT-Scanner – nichts läuft heute mehr ohne Software und ohne Vernetzung. Zum einen ist diese Software oftmals nicht perfekt und muss auf dem neuesten Stand gehalten werden. Zum anderen verändern sich Anlagen und müssen neu parametriert werden. Das sind zwei Beispiele für den Einsatz von Fernwartung. Steffen Fries (46) von Siemens Corporate Technology in München hat hierfür eine Lösung entwickelt, die Servicetechnikern einen einfachen, aber sicheren digitalen Zugang zu den Anlagen ermöglicht. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Ghenadie Bulat - Erfinder des Jahres 2015: Gasturbinen von Siemens gehören zu den effizientesten der Welt. Sie werden ständig weiterentwickelt, um ihren Wirkungsgrad stetig zu erhöhen. Dazu leistet Dr. Ghenadie Bulat (35) mit seinen Erfindungen einen wichtigen Beitrag: Seit 2010 ist das von Bulat optimierte System zur Verbrennungssteuerung Standard in den Siemens-Gasturbinen SGT-100, -200, -300 und -400. Bulat arbeitet bei Siemens Power and Gas in Lincoln, Großbritannien. (Bild: Siemens AG)

  • Ove Bø - Erfinder des Jahres 2015: Öl- und Gasanlagen auf dem Meeresboden sollen in wenigen Jahren über eigene Stromnetze mit Energie versorgt werden. Ove Bø (60), der in Trondheim, Norwegen, bei Siemens Energy Management arbeitet, hat einen Kondensator entwickelt, der dem Druck der Wassermassen standhält. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Yue Zhuo - Erfinder des Jahres 2014: Smart Grids brauchen andere Schutzvorkehrungen als konventionelle Stromnetze. Für den Bereich der Niederspannungsnetze entwickelt Dr. Yue Zhuo (44) von Corporate Technology in Peking, China, neue Schutzkonzepte: Sie sorgen dafür, dass sich beispielsweise nach einem Kurzschluss nur die betroffenen Leitungsabschnitte abschalten. So werden automatische Kettenreaktionen, die zu einem flächendeckenden Stromausfall führen könnten, verhindert. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Christian Schröter - Erfinder des Jahres 2014: Was für die Fotografie die Erfindung des Farbfilms war, ist für die Computertomographie der "zählende Detektor". Bislang war die Technologie nicht marktreif. Die Detektoren zeigten Instabilitäten, die Bildstörungen verursachten. Christian Schröter (37) von Siemens Healthcare in Nürnberg und seinem Team ist es gelungen, dieses Problem weitgehend zu lösen. Seine Technologie ermöglicht bessere Bildqualität bei geringerer Strahlenbelastung für die Patienten und erschließt wesentlich verbesserte Diagnosemöglichkeiten für Mediziner. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Hubert Schierling - Erfinder des Jahres 2014: Die "Digitale Fabrik", in der Produktionsprozesse immer präziser geplant und ausgeführt werden, braucht hoch moderne Antriebstechnik. Dr. Hubert Schierling (57), der in der Siemens-Division Digitale Fabrik in Erlangen arbeitet, hat die Regelung der Drehzahleinstellung von Elektromotoren so weiterentwickelt, dass ihre Nennleistung wesentlich besser ausgenutzt werden kann. So wird ein größerer Motor, der bisher häufig eingesetzt werden muss, überflüssig. (Bild: Siemens AG)

  • Joachim Lohmeyer - Erfinder des Jahres 2014: Ausfallsicherheit ist bei der Energieübertragung von größter Bedeutung. Joachim Lohmeyer (55) hat in der Division Process Industries and Drives in Nürnberg eine Lösung für die automatisierte Energieübertragung entwickelt, um auch bei Störungsfällen Daten ohne Zeitverzögerung an die richtigen Stellen zu leiten. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Christoph Lehmann - Erfinder des Jahres 2014: Erhebliches Einsparpotenzial bei der Herstellung von Gas- und Dampfturbinen könnte die Erfindung von Dr. Christoph Lehmann (59) bedeuten. Der Drehwerksantrieb (Turn-Motor), der den Turbinen-Generator-Wellenstrang während der Abkühlungsphase antreibt, wird nach seinen Berechnungen überflüssig: Seine Aufgabe könnte einer der beiden Hilfsgeneratoren, die bei Betriebsdrehzahl den Generatorrotor mit Strom versorgen, übernehmen, indem er auf Motorbetrieb umgeschaltet wird. Der Erfinder arbeitet in der Siemens-Division Power and Gas in Mülheim an der Ruhr. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Kevin Zhou - Erfinder des Jahres 2014: Siemens-Forscher Kevin Zhou aus Princeton, USA, hat eine neue Software entwickelt, die den Brustkorb auf Computertomographie-Bildern selbstständig erkennen, in eine 2-D-Ansicht umwandeln und alle 24 Rippen automatisch kennzeichnen kann. Damit erleichtert sie dem Radiologen die Arbeit und reduziert die Befundungszeit um die Hälfte. Gleichzeitig können bei geringerem Fehlerrisiko Brüche und Metastasen besser und schneller erkannt werden. Die Software wurde 2013 auf den Markt gebracht und wird bereits in 116 Krankenhäusern und radiologischen Praxen in 23 Ländern eingesetzt. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Peter Faubel - Erfinder des Jahres 2014: Um in großen Rangieranlagen den Überblick zu behalten, wo sich welche Güterwagen befinden, hat Dr. Peter Faubel (59) Radsensoren so weiter entwickelt, dass sie die Messdaten der Züge drahtlos funken können. Dadurch entfällt die aufwendige Verkabelung der Sensoren. Das neue Gerät wird gerade auf dem Gleisnetz des Rheinhafens in Karlsruhe getestet. Der Erfinder hat in der Division Mobility in Braunschweig gearbeitet und ist im Herbst 2014 in den Vorruhestand gegangen. (Bild: Siemens AG)

  • Uffe Eriksen - Erfinder des Jahres 2014: Längere Lebenszeit, niedrigere Kosten, weniger Umweltrisiken: Mit seinen Erfindungen will Uffe Eriksen (44) Windkraftanlagen zu einer echten Alternative zu fossilen Energiequellen machen. Der Däne hat Lösungen entwickelt, wie Generator und Hauptlager effizienter und umweltfreundlicher gekühlt werden können. Dabei vereinfachen die neuen Technologien die Konstruktion der Anlagen und sorgt für bessere Leistung. (Bild: Siemens AG)

  • Jörg-Uwe Dahl - Erfinder des Jahres 2014: Längere Lebenszeit, niedrigere Kosten, weniger Umweltrisiken: Mit seinen Erfindungen will Uffe Eriksen (44) Windkraftanlagen zu einer echten Alternative zu fossilen Energiequellen machen. Der Däne hat Lösungen entwickelt, wie Generator und Hauptlager effizienter und umweltfreundlicher gekühlt werden können. Dabei vereinfachen die neuen Technologien die Konstruktion der Anlagen und sorgt für bessere Leistung. (Bild: Siemens AG)

  • Ralf Beyer - Erfinder des Jahres 2014: Bei der Wartung von Schienenfahrzeugen haben es Techniker mit bis zu 200 untereinander vernetzten Steuerungsgeräten verschiedener Hersteller zu tun. Bisher bedeutete dies, dass sie bis zu 20 verschiedene Kabel mit sich führen mussten und bis zu 60 verschiedene Software-Programme auf ihrem Notebook installiert haben mussten. Ralf Beyer (47), Systemarchitekt bei Siemens Mobility in Erlangen, hat einen webbasierten Service für Schienenfahrzeuge erfunden. Dadurch können sich Techniker von jedem internetfähigen Endgerät aus virtuell in die einzelnen Komponenten der Steuerung hineinbegeben und sich soweit in die Unterebenen "hineinbohren" ("drill down diagnostics"), bis sie die Ursache eines Problems entdeckt haben. (Bild: Siemens AG)

  • Liexiang Fan - Erfinder des Jahres 2014: Die Scherwellen-Elastographie ist ein Ultraschallverfahren, bei dem die Elastizität des Gewebes untersucht wird. Sie hilft, Tumore früher zu erkennen, insbesondere bei Brust, Prostata, Leber und Schilddrüse. Die Forschungsarbeiten von Liexiang Fan, 51, trugen maßgeblich dazu bei, dass Siemens Healthcare im Jahr 2008 als erstes Unternehmen diese neue Untersuchungsmethode auf den Markt brachte. Fan arbeitet für Siemens Healthcare in Issaquah, Washington (USA) und hat seither diese Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Die neuesten Anwendungen ermöglichen die Darstellung des untersuchten Gewebes als farbiges Bild. Auch hier ist Siemens Vorreiter. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Klaus Wendelberger - Erfinder des Jahres 2014: Wenn die Leittechnik eines Kraftwerkes ausgetauscht werden soll, steht zunächst ein mühseliger Prozess an: Zehntausende Unterlagen, die Aufschluss über sämtliche Funktionen der alten Anlage geben, müssen analysiert, übersetzt und ins neue System übertragen werden. Was bisher zeitintensiv manuell erledigt wurde, geschieht nun dank Dr. Klaus Wendelberger (49) von der Division Power and Gas in Karlsruhe automatisch und wesentlich schneller. (Bild: Siemens AG)

  • Chris Zimmerle - Erfinder des Jahres 2013: Chris Zimmerle, Wissenschaftler bei Siemens Healthcare Diagnostics in Elkhart, Indiana, ist es gelungen, die Zuverlässigkeit von Urin-Teststreifen zu erhöhen. Seine Erfindung, ein "ID-Band", das auf den Streifen angebracht ist, hilft dabei, durch Feuchtigkeit beschädigte Teststreifen zu erkennen und so falsch-positive Ergebnisse zu vermeiden.

  • Dr. Alexander Hans Vija - Erfinder des Jahres 2013: Die Strahlendosis bei SPECT-Analysen sowie die Dauer der Diagnose auf ein Viertel zu reduzieren – das ist dem Siemens-Forscher Dr. Alexander Hans Vija und seinem Team gelungen. Dank ihrer neuen Software können Stoffwechselabläufe im Menschen nun weitaus effizienter untersucht werden. (Bild: Siemens AG)

  • Anton Reichlin - Erfinder des Jahres 2013: Die Kommunikation zwischen Stellwerk und Gleis sorgt für die Sicherheit im Zugverkehr. Anton Reichlin hat eine neue Netzwerktechnologie namens Sinet und eine neue Energiezuführung namens Sigrid entwickelt. Sinet ersetzt die bisherigen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Signalen und Stellwerk durch ein ringförmiges Kommunikationsnetz. Es ist zuverlässiger und wirtschaftlicher als die aufwändig zu installierenden Leitungen. Sinet geht jetzt in der Schweiz in den Probebetrieb. Der Erfinder arbeitet in Wallisellen in der Schweiz. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Elena Reggio - Erfinder des Jahres 2013: Die einfache Bedienung von Fertigungsmanagement-Systemen hat sich Dr. Elena Reggio auf die Fahnen geschrieben. Sie hat ein Programm entwickelt, mit dem die Produktionsplanung optimiert wird. Der Benutzer muss nur die Basisdaten eingeben: Das Programm steuert die Produktion dann so, dass alle Maschinen und Anlagen optimal ausgelastet werden. Die Erfinderin arbeitet in Genua, Italien. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Michael Ott - Erfinder des Jahres 2013: Mit einem neuen Verfahren des Laserschweißens hat Dr. Michael Ott aus Mülheim an der Ruhr eine Methode entwickelt, die zur Reparatur von Gasturbinenschaufeln dient. Jede der mehreren Hundert Schaufeln hat etwa den Wert eines Kleinwagens, weswegen die Aufarbeitung und Wiederverwendung wirtschaftlich sehr sinnvoll ist. (Bild: Siemens AG)

  • Robert Nelson - Erfinder des Jahres 2013: Die Frequenz des Stromnetzes stabil zu halten und so Blackouts zu vermeiden, ist eine der großen technischen Herausforderungen, wenn auch Strom aus Solar- und Windkraftanlagen in die Netze eingespeist wird. Robert Nelson von Siemens Wind Power in Orlando hat ein Programm entwickelt, das die Frequenz kleinerer, isolierter Stromnetze mithilfe von zusätzlicher Energie von Windturbinen im Krisenfall stützt. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Stefan Lampenscherf - Erfinder des Jahres 2013: Ein wichtiger Punkt bei der Verbesserung des Wirkungsgrads bei Gasturbinen ist die Beschichtung der Turbinenschaufeln. Sie sind extremen Belastungen wie hohen Temperaturen, enormen rotationsbedingten Fliehkräften und großen Strömungsgeschwindigkeiten ausgesetzt. Damit der metallische Grundwerkstoff, aus dem die Schaufeln gegossen wurden, bei Verbrennungstemperaturen bis oberhalb des Schmelzpunktes nicht geschädigt wird, sind sie mit einer Keramikschicht geschützt. Dr. Stefan Lampenscherf hat eine Reihe von Messverfahren und Modellen entwickelt, die präzise Prognosen über die Haltbarkeit dieser Wärmedämmschichten ermöglichen. Der Erfinder arbeitet bei Siemens Corporate Technology in München. (Bild: Siemens AG)

  • Matthias Kereit - Erfinder des Jahres 2013: Stromausfälle zu verhindern – dazu dienen die Erfindungen von Matthias Kereit. Er entwickelt Programme für Schutzgeräte, die Hochspannungsleitungen überwachen. Die Programme ermöglichen den Schutzgeräten, Leitungen bei gefährlichen Kurzschlüssen abzuschalten. Der Erfinder arbeitet in Berlin. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. René Graf - Erfinder des Jahres 2013: Rechner mit mehreren Rechenkernen sind auch in der Industrie auf dem Vormarsch. Anders als für PCs müssen hier aber zeitkritische Programmabschnitte exakt ausgeführt werden. Dr. René Graf hat ein Programm entwickelt, das wie ein Schleusenwärter die Programmabschnitte den Rechenkernen zuteilt. So kann der geringere Energieverbrauch von Multicore-Rechnern auch in der Automatisierung genutzt werden. Der Erfinder arbeitet in Nürnberg. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Alexander Fleischanderl - Erfinder des Jahres 2013: Die Methoden zur Stahlerzeugung "grüner" zu machen, ist das berufliche Steckenpferd von Dr. Alexander Fleischanderl. Er hat unter anderem ein Verfahren erfunden, das die schädlichen Emissionen von Sinter, einem der wichtigsten Eisenträger im Hochofenprozess, um mehr als 90 Prozent reduziert. Der Erfinder arbeitet in Linz, Österreich. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Ralf Bode - Erfinder des Jahres 2013: Weil der Gaskompressor STC-ECO weder reparaturanfällige Dichtungen noch ein Schmierölsystem oder ein Getriebe braucht, kann er auch zur Gasförderung auf dem Meeresgrund eingesetzt werden. Erfinder Dr. Ralf Bode aus Duisburg hat das Material für das Spaltrohr entwickelt, das die Kupferwicklungen des Motors vom Gasgemisch trennt. (Bild: Siemens AG)

  • Dr. Stephan Biber - Erfinder des Jahres 2013: Die Technologie von Magnetresonanztomographen verbessert sich stetig. Daran hat auch Dr. Stephan Biber aus Erlangen Anteil: Seine Erfindungen verkürzen die Aufnahmezeiten und tragen gleichzeitig dazu bei, die Bildqualität zu verbessern. (Bild: Siemens AG)

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