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09.10.2017

Führung und Befestigung von thermoplastischen Wellschläuchen

Stauff erweitert System zur Befestigung von Leitungen

Fest fixiert: eine umlaufende Rippe im Schellenkörper verhindert das Durchrutschen von Wellschläuchen in axialer Richtung. © Stauff

Der Fluidtechnik-Spezialist Stauff ergänzt sein Programm an modular einsetzbaren Rohr-, Schlauch- und Kabelschellen in der Standard-Baureihe entsprechend DIN 3015 (Teil 1) um eine spezielle Schellenkörper-Variante des Typs CHC zur Führung und Befestigung von thermoplastischen Wellschläuchen, wie sie an mobilen Arbeitsmaschinen ebenso wie in der Stationärhydraulik verbreitet sind. Dort werden diese zum Schutz und zur Bündelung elektrischer oder anderer Leitungen eingesetzt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Schellen mit glatter oder mehrfach gerippter Innenfläche werden die Kabelschutzwellschläuche nun dank einer einzelnen umlaufenden Rippe im Schellenkörper fest und sicher, aber ohne nennenswerte Vorspannung, fixiert. Ein axiales Durchrutschen der Wellschläuche, das zur Beschädigung dieser und der innenliegenden Leitungen führen kann, ist ausgeschlossen – auch bei senkrechter Verlegung oder erheblichen Bewegungen innerhalb der Maschine.

Schellenkörper des Typs CHC stehen standardmäßig für die gängigsten Wellschlauch-Nennweiten 10 bis 48, das heißt mit Außendurchmessern zwischen 13 und 55 Millimetern, zur Verfügung. Sie werden aus glasfaserverstärktem Polyamid gefertigt und weisen eine gute Witterungs-, Temperatur- und Medienbeständigkeit auf – passend für den anspruchsvollen Außeneinsatz.

Alternativ können auch Varianten aus flammhemmenden Sonderwerkstoffen in Übereinstimmung mit internationalen Brandschutz-Standards bereitgestellt werden.

Unternehmensinformation

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG

Im Ehrenfeld 4
DE 58791 Werdohl
Tel.: 02392 916-0
Fax: 02392 2505

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