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09.10.2017

Verschlüsse ohne Griff

Emka stellt unsichtbaren Druckverschluss vor

Der unsichtbare Druckverschluss lässt sich mit einem leichten Druck via Push-to-close-Verfahren bedienen. Die Lösung wird hinter der Klappe montiert. Von außen sind weder Griffe noch Scharniere sichtbar. Optional lässt sich die geschlossene Klappe auch elektronisch verriegeln. © Emka

Keine sichtbaren Löcher, keine Schmutzfallen, leichte Bedienbarkeit, hohe Dichtigkeit – diese Anforderungen an
neue Schließsysteme will Emka mit seinem neuen Druckverschluss erfüllen. Der Anwender nutzt hier das sogenannte Push-to-close-Verfahren, indem er die Klappe am vorgesehenen Druckpunkt leicht nach innen drückt. Im Innern verschiebt er damit eine Kugel innerhalb des Schließmechanismus in eine kleine Mulde und die Klappe öffnet sich. Möchte er sie wieder schließen, geschieht dies nach dem gleichen Prinzip: Klappe anlehnen, leicht drücken, fertig. Die Kugel springt in ihre Ausgangsposition zurück und schließt das System wieder, ohne dass ein weiteres manuelles Eingreifen notwendig ist.

Der Druckverschluss wird hinter der Klappe montiert. Ein wichtiges Argument: Schwallwasser- und Hauptdichtungen werden dabei nicht unterbrochen. So sieht der Anwender von außen lediglich eine klare, flächenbündige Oberfläche ohne erkennbaren Verschluss. Die Lösung deckt dabei einen Öffnungswinkel bis zu 180° ab. Sie ist daher auch für ein hohes Klappengewicht geeignet.

Möchte der Anwender Klappen, Türen oder sonstige Gehäuseöffnungen nicht nur schließen, sondern auch verriegeln, kann er ein Verriegelungssysteme nutzen. Diese Systeme sind optional mit unterschiedlichen Ansteuerungsmöglichkeiten erhältlich. Unter anderem lässt sich die geschlossene Klappe elektronisch verriegeln.

Unternehmensinformation

EMKA Beschlagteile GmbH & Co. KG

Langenberger Str. 32
DE 42551 Velbert
Tel.: + 020 51-2730
Fax: + 020 51-273128

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