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12.09.2017

Binnen Sekunden dicht

Vorreiber für die werkzeuglose Schnellmontage von Emka

Die Bedeutung von Vorreibern wird häufig unterschätzt. Dabei haben sie gleich mehrere Aufgaben zu erfüllen: Möglichst komfortabel bedienbar sollen sie hohe Sicherheitsstandards erfüllen und effizient zu installieren sein. Vorreiber müssen den Inhalt von Gehäusen sicher vor äußeren Einflussfaktoren schützen. Einen neuen Vorreiber zur werkzeuglosen Schnellmontage hat Emka entwickelt. Das System lässt sich in nur wenigen Sekunden zusammensetzen und reduziert laut Hersteller die Montagezeit um 80 Prozent im Vergleich zu handelsüblichen Produkten.

Die neue Art der Vorreiber-Montage spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Das dreiteilige Schließsystem besteht aus Betätigungsbaugruppe, Zunge und Isolierkappe. © Emka Beschlagteile

Das dreiteilige Schließsystem besteht aus Betätigungsbaugruppe, Zunge und Isolierkappe. Die einzelnen Komponenten lassen sich ohne Werkzeug einfach ineinanderstecken. Nach dem Einsetzen der Betätigungsbaugruppe in die vorgesehene Lochvorrichtung wird die Zunge aufgesetzt und seitlich verschoben, bis sie sicher einrastet. Clipverbindungen aus Kunststoff verhindern ein unbeabsichtigtes Herausrutschen der einzelnen Bestandteile. Da die Betätigungsbaugruppe aus Zinkdruckguss elektrisch leitfähig ist, sorgt eine Isolierkappe für zusätzliche Sicherheit. Dieses simple Zusammenfügen reduziert Montagefehler wie beispielsweise unvollständig angezogene Schraubverbindungen. Die Montage geschieht somit komfortabler als bei vielen vergleichbaren Schnellmontagelösungen. Des Weiteren lassen sich Türstärkentoleranzen mit dem neuen Vorreiber einfacher ausgleichen. Geeignet ist er für Türstärken von 1,0 bis 3,0 mm. Zudem bietet die neue Verschlusslösung entsprechend den Vorgaben der internationalen Schutzklasse IP 69K eine sehr hohe Dichtigkeit und verhindert so das Eindringen von Fremdkörpern und Flüssigkeiten.

Die Neuheiten der Motek 2017 als Bildergalerie:

  • Mit dem modularen Formspannsystem Pintec von Christian Bewer (Halle5/5415)kann die Fixierung von komplex geformten Werkstücken im Messraum realisiert werden. Auch bei der Laser- und Nadelbeschriftung oder als Montageauflage, überall dort, wo kein Schmutz anfällt, kommt Pintec erfolgreich zum Einsatz. | © Christian Bewer GmbH

  • Zentrales Element der modular aufgebauten ›Tecdos-Systeme‹ von RUD (Halle 8 Stand 8001) ist eine Rundstahlkette, deren Tragkraft sich von der Größe TEC6 mit 600 kg bis zur Größe TEC260 mit 26 Tonnen erstreckt. | © RUD Ketten

  • Eine Neuheit von Baumüller (Halle 8 Stand 8515) im Bereich Service ist ›Baudis IoT‹ , ein System zur Prozessoptimierung und für Predictive Maintenance von Bestands- und Neumaschinen im Zeitalter des Internet of Things (IoT). | © Baumüller

  • Mit den Montageprofilen ›Movotec SMS-I-40x80‹ und ›SMS-B-45x90‹ bringt Suspa (Halle 6, Stand 6525) zwei modulare Systemlösungen zur Höhenverstellung auf den Markt. Damit realisiert das Unternehmen eine sehr kompakte, elektromechanische Höhenverstellung. Das Besondere daran: Die Spindelantriebe sind in die Aluminium-Montageprofile integriert. | © Suspa GmbH

  • Den ersten digitalen Ladungsverstärker stellt Kistler (Halle 4 Stand 4508) zur Motek vor: Mit seiner Hilfe können Maschinen- und Anlagenbauer zum ersten Mal beliebige piezoelektrische Sensoren in ihre Ethernet-Umgebung einbinden. | © Kistler

  • Mit dem Nullpunktspannmodul ›Vero-S NSE3 138‹ (Foto) und dem Turmspannmodul ›Vero-S NSE-T3 138‹ bringt der Spanntechnik-Spezialist Schunk zwei Premium-Nullpunktspannmodule auf den Markt, die über eine laut Hersteller einzigartige Ausstattung verfügen. | © Schunk

  • Für Anwendungen, in denen keine Kompressoren beziehungsweise Aggregate für Druckluft oder Ölhydraulik zur Verfügung stehen oder zumindest unerwünscht sind hat Mayr eine fluidfreie elektromagnetische Version der Roba-Linearstop Sicherheitsbremse entwickelt - zum Beispiel für Medizintechnik, Lebensmittel- oder Pharmaindustrie, wo hohe Hygienestandards gefordert sind. | © Mayr Antriebstechnik

  • Kettenführungen, Riemenführungen, Gleitleisten, Gleitschienen: Unter welchen Namen auch immer diese Produktart auftaucht, häufig ist damit der Name Murtfeldt verbunden. Der Dortmunder Kunststoffhersteller und -verarbeiter hat das in der Antriebs- und Fördertechnik etablierte Produkt in den 1960er Jahren am Markt eingeführt und ständig weiterentwickelt . | © Murtfeldt

  • Die Exlar-Aktuatoren der ›FT-Serie‹ von A-Drive (Halle 8, Stand 8607) mit Planetenrollengewindetrieb bieten im direkten Vergleich zu elektrischen Aktuatoren mit Kugelgewindetrieb höhere Kräfte, bessere Dynamik und eine wesentlich höhere Lebensdauer, was sich alleine durch die verlängerten Wartungsintervalle bezahlt macht. | © A-Drive

  • Für die Elektronikproduktion fertigt Doceram (Halle 8, Stand 8222) ›Greifer- und Transportfinger‹ , bei denen die Greifelemente aus der schlagzähen Hochleistungskeramik Cerazur gefertigt werden und die Kinematik aus Metall. | © Doceram

  • Ein Highlight bei Yaskawa (Halle 7 Stand 7205) ist der kollaborierende Roboter ›Motoman HC10‹ (Foto). Ausgestattet mit einem MRK-Greifer und einem Schraub-Automaten in MRK-Ausführung, wird er in einer neuen Showzelle Flaschenöffner montieren und als Give-Away an die Standbesucher verteilen. | © Yaskawa

  • Mit Hilfe der Verstelleinheit Domiline von IEF-Werner können Anwender ihre Justageaufgabe, basierend auf einem ausgereiften Baukastensystem, einfach aufbauen und betreiben. Gerade bei häufigen Feineinstellungen spielen die spindelgetriebenen Komponenten ihre Vorteile aus. Eine Busschnittstelle unterstützt dabei die immer häufiger vorkommenden Umrüst- und Rekonfigurationsarbeiten. | © IEF-Werner

  • Die neuen teilbaren Bürstenleisten von Icotek bieten bei der Kabeleinführung Schutz gegen das Eindringen von Staub und Schmutz. Bedingt durch die Teilbarkeit des Systems kann die Bürstenleiste nachträglich und bei laufendem Betrieb der Installation, ohne Abklemmen der Leitungen, um die Kabel herum montiert werden. Somit verursacht eine Umrüstung keinen Produktionsausfall. Die KEL-BES-S passen auf Standardausbrüche für 10-, 16- oder 24-polige schwere Steckverbinder. | © Icotek

  • Häwa hat mit seinem patentierten System X-frame einen neuen Standard geschaffen. Das besondere Merkmal ist dabei ein modular aufgebauter, extrem stabiler Hohlrahmen aus Stahl oder Edelstahl. Dieser Rahmen hat verschließbare Klappen, so dass im Inneren Kabel, Zuleitungen oder andere Komponenten sicher und bequem verlegt werden können. | © Häwa

  • HNP Mikrosysteme präsentiert zur Motek die Mikrozahnringpumpe mzr-11548X1 als Erweiterung der modularen Baureihe. Sie ermöglicht präzise Dosiermengen von 100 µl bis 1.000 ml in einer Dosierzeit von 200 Millisekunden bis zu einer Minute. Des Weiteren deckt sie einen Förderbereich von 0,2 bis zu 1152 ml/min ab. Für die medienberührten Bauteile stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. | © HNP Mikrosysteme

  • Seit 1995 entwickelt und fertigt die HSB Automation GmbH (Halle 8/8210) in Reutlingen Mechanische Lineareinheiten und Lineartische in fast allen denkbaren Ausführungen. Das aktuelle Lieferprogramm setzt sich aus den Baureihen HSB-beta (klassische Lineareinheit), HSB-delta (Kompakt-Lineareinheit), HSB-alpha (Lineartisch), den beiden Portal-Lineareinheiten Baureihen HSB-gamma und HSB-sigma (Foto) sowie den Kugelgewindetrieben der Baureihe HSB-kgt zusammen. Damit steht den Kunden von HSB eines der umfangreichsten Baukastensysteme im Bereich der mechanischen Lineartechnik zur Verfügung. | © HSB Automation GmbH

  • Die Georg Schlegel GmbH & Co. KG (Halle 8/8201) erweitert ihr Portfolio um eine beleuchtbare Not-Halt Taste. Der Betätiger erhöht die Sicherheit im Zusammenhang mit mobilen Bedienstationen wie ansteckbaren Programmiergeräten oder kabellosen Handterminals sowie modularen Anlagenteilen. Das Funktionsprinzip: Sind Bedienstation oder Anlagenteile mit dem Gesamtsystem verbunden, wird der aktive Zustand der Not-Halt Taste über den rot leuchtenden Pilzknopf signalisiert. Fehlt die Verbindung ist der Pilzknopf unbeleuchtet und damit grau bzw. transparent und informiert über die Inaktivität der Taste. | © Georg Schlegel GmbH & Co. KG

  • Als Ausrüster für automatisierte Transportsysteme bietet Krups (Halle 4/4103) mit dem Logo!mat-System eine komplette Familie an Transportsystemen für unterschiedliche Gewichtsklassen an. Basis ist jeweils ein standardisierter Werkstückträger, auf den alle weiteren Systemkomponenten abgestimmt sind. Dazu gehören 90-Grad-Umlenkungen, Weichen, Einmündungen, Drehmodule, Quershuttle und Kreuzungen für den horizontalen Richtungswechsel sowie Elevatoren für den vertikalen Wechsel auf unterschiedliche Transportebenen. | © Krups GmbH

  • Keusch - Robotic Systems produziert und vertreibt Scara-Roboter in verschiedenen Varianten – im Marktangebot ergänzt um die Knickarm-Roboter der Marke Universal Robots - und kann damit seinen Kunden Roboter mit unterschiedlichen Traglasten zwischen 1 und 10 kg anbieten. | © Keusch - Robotic Systems

  • Die Jomatik GmbH hat einen Flächensauger entwickelt, der mittels additiver Fertigung produziert wird und damit günstiger, leichter und vor allem schneller gefertigt werden kann. Die Vorteile der additiven Produktion sind in diesem System vereint: Leichtbaustrukturen, integrierte Kanäle sowie eine individuell anpassbare Form. Kugeln dienen in diesem Greifsystem als Rückschlagventil für nicht genutzte Flächen. | © Jomatik GmbH

  • Mit dem Item Machining Tool bietet Item Industrietechnik (Halle 3/3205) eine Lösung, die Anwendern innerhalb von wenigen Sekunden ein exakt auf ihre Anforderungen zugeschnittenes Profil liefert. Der Online-Konfigurator ermöglicht nach der Auswahl eine ebenso genaue Definition der Anschlussbearbeitungen. Der integrierte Item Profilfinder hilft bei der Suche nach dem richtigen Profil. Auch die gesamte Projektdokumentation erfolgt automatisch. | © Item Industrietechnik

  • Die Montratec GmbH (Halle 4/4514) präsentiert das intelligente Schienen- und Transportsystem Montrac zur Vernetzung und Automatisierung innerbetrieblicher Logistik. Kern der Technologie ist ein höchst flexibles Transportsystem selbstfahrender Transport-Shuttles auf einer Monorail. | © Montratec GmbH

  • Mikron Berlin (Halle 6/6207) verfügt über 25 Jahre Erfahrung als Anbieter von kundenspezifischen Automatisierungslösungen. Die platzsparende Lösung der Rundtaktsysteme bietet vielfältige Prozesse als Stand-Alone-Lösung oder im Verbund. Besonders hervorzuheben ist die hohe Genauigkeit auch bei niedrigen Taktzeiten. Die Längstransferanlagen werden zur Montage und Prüfung mittlerer bis größerer Teile eingesetzt, wenn eine hohe Fertigungstiefe gefordert ist. | © Mikron Berlin

  • Bei herkömmlichen Elastomer-Klauenkupplungen mit symmetrischer Zahnform führt das zu übertragende Drehmoment zu einer sehr hohen Belastung in den Zahnspitzen der Zahnkränze. Das verursacht einen hohen Verschleiß und erfordert große Baumaße. Die spezielle Zahn- und Klauengeometrie der neuen Kupplung DXA von Mädler (Halle 8/8202) sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Kräfte im Zahn, wodurch das zulässige Drehmoment erhöht und der Verschleiß reduziert wird. | © Mädler

  • Profactor (Halle 8/8437) präsentiert einen XRob-Assistenzroboter für Schraub- und Prüfaufgaben, der binnen weniger Minuten programmiert werden können. XRob-Systeme ermöglichen die Automatisierung manueller Prüf- und Handhabung und Fügeaufgaben hochflexibel auch bei kleinen Losgrößen. Die XRob-Systeme sind dafür konzipiert, dass sie von BedienerInnen einfach in Betrieb genommen und für neue Aufgaben eigenständig konfiguriert werden können. In der Regel ist ein Umrüsten innerhalb weniger Minuten möglich. | © Profactor

  • Das Getriebe Torusgear von MS-Graessner (Halle 8/8318) steuert die Marskamera Cassis für die ersten hochauflösenden Bilder des Roten Planeten mit spektakulärem Blick auf die Oberfläche. Das einzigartige Planspiralgetriebe mit einer präzisen Übersetzung von i = 200:1 sorgt dafür, dass das Spiegelteleskop hochgenau gedreht wird. | © MS-Graessner

  • Quick Move (Halle 5/5001) des gleichnamigen Herstellers ist ein höchst flexibles Fördersystem, dass den entkoppelten Transport von Waren über unterschiedliche Ebenen ermöglicht und dabei eine nahezu frei definierbare Streckengestaltung im Raum erlaubt. besteht aus einem strang- gepressten Aluminium-Profil als Führungsbahn, das aus Geraden-Segmenten und Kurven-Segmenten zusammengesetzt wird. In der Führungsbahn fahren Züge, die sich aus Wagen und Gelenkstangen zusammensetzen. | © Quick Move GmbH

  • Der Zuführungsbauer Rüfenacht (Halle 6/6210) fertigt einen Teil seiner Fördertöpfe auf in einem generativen Prozess auf einer eigens dafür angeschafften SLS-Anlage. Durch die additive Fertigung lassen sich deutliche Vorteile erzielen. Sei es durch den form- und spanfreien Herstellungsprozess, den Wegfall von Fertigungsunterlagen, oder wegen deutlich geringerer Produktionskosten und Montagezeiten, durch direkte Funktionsintegration. Die Töpfe lassen sich in nahezu jeder Geometrie herstellen und sind zu 100% reproduzierbar. So können leicht Ersatzteile oder bei Bedarf auch zusätzliche Kopien der Töpfe geliefert werden, wenn Kunden die Kapazität ihrer Produktionslinien erweitern wollen. | © Rüfenacht AG

  • Beim DriveSet M387F von Systec (Halle 4/4427) wird die erste, vertikale Achse des Portalroboters langsamer verfahren als die beiden anderen Achsen, die sich mit der Klassengeschwindigkeit von 1 m/s bei einer Wiederholgenauigkeit von 0,1 mm bewegen. Diese Montagevariante rentiert sich immer dann, wenn – wie beispielsweise bei Druck- oder Klebeanwendungen – vertikal nur eine Zustellachse benötigt wird. | © Systec Elektronik und Software GmbH

  • Convergent Information Technologies GmbH (Halle 7/7605) präsentiert auf der Messe erstmals Automappps 360. Es handelt sich dabei um eine Lösung zum Programmieren von Robotern für Handhabungsaufgaben. | © Convergent Information Technologies GmbH

  • Im Mittelpunkt bei Ventzki (Halle 5/5228) steht das neue Umfüllgerät NEE mit einem stufenlos einstellbaren Neigungswinkel und einer Nenntragfähigkeit von 2.000 kg. „Dadurch ist das NEE für Großladungsträger geeignet“, erklärt Manfred Weisl. Eine Lichtschrankensicherung und seitliche Schutzzäune sichern den Schwenkradius ab. Zu den Zusatzausstattungen gehört eine manuelle Dosierklappe, die es dem Anwender ermöglicht, die Bauteile zu vereinzeln. | © Ventzki

  • Das hochanpassungsfähige Handhabungssystem Formhand (Halle 7/7604) ermöglicht laut dem gleichnamigen Hersteller die Manipulation verschiedenster Objekte mit nur einem Greifer. Angefangen bei großen Blechteilen, wie sie z.B. in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen, über Kartons, Tüten und ähnlichen Verpackungen in der Logistik, bis hin zu luftdurchlässigen und biegeschlaffen Materialien wie z.B. Textilien, Leder oder Folien. | © Formhand

  • Der Ringrundtisch Fibrotor RT.0750 von Fibro (Halle 3/3408) weist ein ausgeklügeltes Lagerkonzept auf, welches dazu führt, dass sich das maximale Kippmoment verdoppelt und die zulässige Beladung verdreifacht, ohne dass die Investitionskosten für den Rundtisch steigen. In der Baugröße RT.0750 (Innendurchmesser 440 mm) betragen die maximal zulässigen Werte bei der Axialkraft 5.000 N, bei der Radialkraft 8.000 N und beim Kippmoment 2.250 Nm | © Fibro

  • Bei dem Pick- and Place Roboter Rotationliner von Geiger Handling (Halle 7/7212) rotieren zwei Greifachsen um eine weitere Achse. Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen wird die Zykluszeit halbiert und auf wenige Sekunden reduziert. | © Geiger Handling

  • Mehr Punch im Fliegengewicht: Der vierpolige Motor 2264…BP4 von Faulhaber erreicht ein Drehmoment von 59 mNm, bei nur 140 g Gewicht und einem Durchmesser von 22 mm. Zudem erreicht er bis zu 34.500 Umdrehungen in der Minute. Der Grund für die Leistungsstärke ist die neuartige Segment-Wicklung der Spule, die für die bürstenlosen DC-Motoren der Familie BP4 entwickelt wurde. Dank der überlappend ineinandergesteckten, einzeln gewickelten Segmente lässt sich in der Spule eine besonders große Menge Kupfer unterbringen. | © Faulhaber

  • Die Serie AR – L Ringrundschalttische von Autorotor zeichnen sich dadurch aus ,dass Sie in der Mitte über einen großen Freiraum verfügen. Im Vergleich zur Serie AR wird anstatt dem serienmäßigen Schaltteller mit festen Durchmesser nur ein Abtriebsring verbaut. Der Vorteil dieser Konstruktion ist, dass der Kunde direkt die von Ihm geforderte Schalttellerkonfiguration montieren kann. | © Autorotor

  • Schnellerer Service, höhere Verfügbarkeit und geringere Kosten durch die intelligente Kombination von Web-Portal und Smart Glasses: Die Lösung »Augmented Automation« verbindet interne Fachleute von Maschinen und Anlagenbauern mit ihren Kollegen, die entfernt Maschinen oder Anlagen zu reparieren oder zu warten haben. Entwickelt wurde die schnell implementierbare Lösung von der Essert GmbH – der Vertrieb liegt exklusiv bei Alexander Bürkle GmbH & Co. KG. | © Alexander Bürkle GmbH & Co. KG

  • Eine Sicherheitslösung, die Industrieroboter in Cobots verwandelt und Schutzzäune obsolet macht, hat das Wiener Hightech Unternehmen Blue Danube Robotics entwickelt. Airskin ist eine berührungssensitive Sensorhaut, die gängige Industrieroboter mit einem Kategorie 3/Performance Level e Sicherheitssystem umkleidet und sie in kollaborierende Assistenten transformiert. Das Besondere an Airskin: Zusätzlich zum gesamten Roboter lassen sich auch Endeffektoren, wie Greifer, Kamerasysteme oder Anbauteile am Roboter, damit absichern. | © Blue Danube Robotics

  • Mit dem taktfähigen Kettenumlaufsystem TKU 2040 erweitert mk sein Produktportfolio der Werkstückträger-Systeme. Dieses System ermöglicht das getaktete Zuführen und Verketten, beispielsweise in der Werkzeugmaschinen- und Kunststoffindustrie sowie im Automotivesektor. Das TKU 2040 eignet sich insbesondere für eine definierte, lageorientierte Zu- und Abführung und zur festen Verkettung von Bearbeitungszentren. Die Taktung nach einem festen Zyklus ist dabei individuell konfigurierbar. | © mk

  • Das Blocan Kabelkanal-System aus eloxiertem Aluminium besticht durch sein ansprechendes Design und zahlreiche durchdachte Details, die dem Anwender einen deutlichen Mehrwehrt bieten. Mit der neuen Bauform KK-40x20 komplettiert RK Rose+Krieger sein Produktportfolio und bietet jetzt Kabelkanäle in insgesamt fünf verschiedenen Querschnitten (HxB: 80x80, 80x40, 40x80, 40x40 und 40x20) als Stangenware mit Längen von sechs Metern oder auf Wunsch auch als maßgerechte Zuschnitte an. | © Rose + Krieger

  • Die Friedemann Wagner GmbH bietet als Hersteller pneumatischer Handhabungstechnik in seinem Produktspektrum u.a. verschiedene Handhabungsmodule in Mini-Format an. Neben dem Greifer-Winzling PGM-29, der das 5-fache seines Eigengewichtes als Werkstückgewicht bewegt, sind mit LSM-3 und LSM-4 zwei Mini-Lineareinheiten in verschiedenen Hublängen erhältlich. Beide Typen verfügen über abgedichtete Kugelumlaufführungen mit bewusst 2 Führungswagen. | © Friedemann Wagner GmbH

  • Auf der Stuttgarter Motek (09.–12. Oktober 2017) stellt SKF Linearsysteme eine neue Serie von Hochleistungsaktuatoren vor, die die stetig steigenden Marktanforderungen in Sachen Leistungsfähigkeit und Flexibilität erfüllt: die modular aufgebaute Reihe CASM 100. Sie bietet dem Anwender die Freiheit, aus einer Vielzahl von Modulen das optimal auf seine Problemstellung zugeschnittene System zusammenzustellen. | © SKF

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Motek Halle 08 Stand 8509

Unternehmensinformation

EMKA Beschlagteile GmbH & Co. KG

Langenberger Str. 32
DE 42551 Velbert
Tel.: + 020 51-2730
Fax: + 020 51-273128

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