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09.11.2017

Gabellichtschranken mit IO-Link von Di-Soric

Voraussetzung für effiziente Produktionslösungen

Staukontrolle mit der ›OGU 081‹: Mit dem Sensormodus ›Power‹ werden Reinigungszyklen auf ein Minimum reduziert. © Di-Soric

Dank ihrer universellen IO-Link-Schnittstelle lassen sich die neuen verschmutzungsunempfindlichen Gabellichtschranken von Di-Soric mit Gabelweiten zwischen 30 und 120 mm an viele verschiedene Applikationen anpassen. Dafür lassen sich die Gabellichtschranken nach Schutzart IP67 wahlweise über eine Schaltpunktanpassung via Potentiometer oder über IO-Link parametrieren. Die Sensoren für oberflächenunabhängige Objekterkennung erfassen selbst kleine Teile mit einem Durchmesser ab 0,2 Millimeter. Mit vier anwählbaren Sensormodi setzt der Anwender den Schwerpunkt entweder auf Standard (mit einer hohen Reproduzierbarkeit von 0,02 mm), Speed (mit 8 000 Hz Schaltfrequenz), Power (mit erhöhter Funktionsreserve) oder auf High Resolution (eine um 30 Prozent verbesserte Auflösung). Als Rotlicht- beziehungsweise Infrarotlicht-Variante decken sie dabei Einsatzfelder ab, die bislang Lasersensoren vorbehalten waren.

Der Anwender konfiguriert seine applikationsspezifischen Anforderungen einfach per Software. Dabei deckt ein einziges Gabelmodell mithilfe seiner vier Sensormodi bereits ein breites Set an Aufgaben ab. Das reduziert die Modellvielfalt sowie Lagerhaltungskosten gleichermaßen. Standardisierte Verkabelung und einheitliche Steckanschlüsse sollen zudem die Installations- und Inbetriebnahmezeiten verkürzen. Parametrierung auf der Grundlage hinterlegter Rezepte macht rasche Chargenwechsel und einen einfachen Gerätetausch möglich, verspicht der Hersteller. Zum Einsatz kommen die die neuen Gabellichtschranken in der Montage- Handhabungs-, und Verpackungstechnik oder in der Produktzuführung.

Unternehmensinformation

di-soric GmbH & Co. KG

Steinbeisstr. 6
DE 73660 Urbach
Tel.: 07181 9878-0
Fax: 07181 9879-21

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