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23.10.2012

VDMA: Rekordumsatz für 2012

Deutscher Maschinenbau auf Wachstumskurs

Der VDMA prognostiziert für das laufende Geschäftsjahr positive Umsatzzahlen für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau. »Für 2012 rechnen wir mit einem absoluten Rekordumsatz von 209 Mrd. Euro. Das ist der höchste Umsatz, den die Maschinenbauindustrie je erreicht hat«, erklärte VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner auf der Pressekonferenz des Verbandes am Rande des 6. Maschinenbau-Gipfels in Berlin. Vor zehn Jahren – 2002 – lag der Umsatz der Maschinenbauindustrie bei 133 Mrd. Euro.

»Das heißt, wir haben in zehn Jahren 57 % – also mehr als die Hälfte – zugelegt«, so der Präsident. Entscheidend dafür sei die weiter fortschreitende Internationalisierung. Die Exportquote sei in den letzten zehn Jahren von 68 % (2002) auf rund 75 % (2011) gestiegen. »Für ein kleines Land wie Deutschland ist es sensationell, nach wie vor Maschinenbau-Exportweltmeister zu sein«, betonte Lindner.

Zuwachs von 43.000 Arbeitsplätzen

Im Juli 2012 beschäftigten die deutschen Maschinenbauer 974.000 Mitarbeiter. Das heißt, es lässt sich insgesamt innerhalb eines Jahres von Juli 2011 bis Juli 2012 ein Zuwachs von 43.000 Arbeitsplätzen verzeichnen. »Dieser Aufbau ist und bleibt Beleg dafür, auf welch gutem Weg die Maschinenbauindustrie als größter industrieller Arbeitgeber ist«, sagte der VDMA-Präsident.

Maschinenbauer glauben an ihre Innovationskraft

Die aktuelle Tendenzbefragung bei den VDMA-Mitgliedsunternehmen, an der sich 483 Unternehmen beteiligten, hat ergeben, dass sich ein knappes Fünftel (19 %) als Weltmarktführer sehen und weitere 43 % sich zur Spitzengruppe der Top five zählen. Die Tendenzumfrage zeigt auf, dass unter den Maschinenbauern ein sehr starker Glaube an die eigene Innovationskraft vorhanden ist. 49 von 100 befragten Unternehmen glauben, dass es ihnen in fünf Jahren besser gehen wird als heute. »Dies wird auch durch unsere Produktionsprognose für 2013 unterstrichen, die auf plus 2 % lautet«, bekräftigte Lindner.

Als wichtigste Strategie zur Verbesserung der Wettbewerbsposition nannten die Unternehmen die Erschließung neuer regionaler Märkte. Als fast genauso wichtig stuften sie die Stärkung ihres Dienstleistungsangebots oder die Hebung von Produktionspotenzialen ein.

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