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10.07.2015

Technik skurril: Wenn der Kaffee aus dem Drucker kommt

Generative Fertigung macht dem Barista Konkurrenz

Kostet rund 1000 Dollar: Der Kaffee-Drucker von Ripples

Wobei man tatsächlich etwas einschränken muss: Der Milchkaffe selber kommt weiter aus der normalen Machine, doch der Spezialdrucker von Ripples nutzt den Milchschaum darauf als Leinwand, um mit Hilfe von konzentriertem Kaffe als Tinte coole Bilder, Muster und Sprüche auf den Latte zu zaubern. Dazu wird die Tasse im Drucker mechanisch direkt unter den beweglichen Druckkopf positioniert. Das gewünschte Muster lässt sich über ein Touchpad direkt an der Maschine oder über ein Ripples-App auf dem Smartphone auswählen oder selbst gestalten. Mit einem Preis von rund 1000 US-Dollar ist das Gerät für professionelle Coffee-Shops gedacht, die damit ihren Kunden einen zusätzlichen Service anbieten oder den Milchschaum auf ihren Produkten als Werbefläche nutzen können.

Die Tasse wird mechanisch in Position gefahren

Das Motiv lässt sich auf einem Touchpad....

...aus einer Datenbank auswählen....

...oder selbst auf einer Smartphone-App gestalten.

Das Bild wird von der App auf den Drucker übertragen...

und dann auf den Milchschaum gedruckt.

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