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11.07.2011

›Systemhaus eMobilität‹: Schaeffler bündelt Kompetenzen

Ganzheitlicher Ansatz in Sachen Elektromobilität

Schaeffler bündelt seine vielfältigen Aktivitäten zum Thema Elektromobilität in einem ›Systemhaus eMobilität‹. Damit verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Unternehmenssparte Automotive wie auch die Sparte Industrie integriert.

»Das Thema Elektromobilität stößt nachhaltig auf wachsendes Interesse. Darauf wollen und müssen wir als Entwicklungspartner und Lieferant reagieren«, sagt Rolf Najork, Leiter Entwicklung Getriebesysteme und Elektrische Antriebe bei Schaeffler. Im Systemhaus eMobilität geht es nun darum, die zahlreichen Einzelkompetenzen zusammenzufassen und den Markt auf der Systemebene zu erschließen. Prof. Peter Gutzmer, Geschäftsführung Technische Produktentwicklung bei Schaeffler, ist überzeugt: »Die Zulieferer spielen eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Elektromobilität. Mit Innovationen und zukunftsweisenden Produkten leisten sie bedeutende Beiträge für Fortschritt und Zukunftssicherung, die immer auch mit umfangreichen Investitionen verbunden sind. Mit dem Systemhaus eMobilität schaffen wir auch international die Strukturen, die es uns ermöglichen, dieses wichtige Feld in seiner ganzen Breite abdecken zu können.«

Das Systemhaus eMobilität wird Platz für zunächst 300 Mitarbeiter bieten. An den Schaeffler-Standorten Herzogenaurach, Bühl und Suhl werden dementsprechend die Entwicklungskapazitäten ausgebaut. Darüber hinaus weitet der Konzern auch an den Schaeffler-Entwicklungsstandorten in China und Nordamerika die Aktivitäten in Sachen Elektromobilität aus. Gesucht werden Ingenieure mit Abschlüssen in technischen Studiengängen, Naturwissenschaftler und Wirtschaftsingenieure.

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