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12.01.2018

›Smart‹ ist schneller, produktiver und günstiger

Industrie 4.0-Innovationsoffensive zur automatica 2018

Begriffe wie Cloud Robotics, Deep Learning und Smart Production sind heute nicht nur Schlagworte, sondern mehr und mehr gelebte Realität: Zur automatica vom 19. bis 22. Juni erwartet die Messe München ein Abbild der Wucht, mit der die digitale Transformation die automatisierte Produktion zu überrollen beginnt.

Kuka verbindet die analoge mit der digitalen Welt: In einer digital vernetzten Anlage, bei der alle Komponenten in die Cloud eingebunden sind, produzieren zwei Bearbeitungszentren und ein Roboter Komponenten für Roboter. © Kuka

Jeder weiß, dass ›smart werden‹ Geld kostet. Dennoch hält die digitale Vernetzung rasant Einzug in den Fabriken. Das belegt unter anderem die aktuelle Studie ›The Digitalization Productivity Bonus: Sector Insights‹ der Siemens Financial Services. Demnach können Hersteller durch Automatisierung und Digitalisierung ihrer Produktionssysteme enorm viel erreichen: Die Studie prognostiziert eine jährliche Produktivitätssteigerung durch Senkung der Fertigungskosten von bis zu 9,8 %. Diese enormen Produktivitätsgewinne können Unternehmen in frei werdende Liquidität verwandeln, mit der sich Investitionen in neue Technologien finanzieren lassen.

Matthias Fritz, Geschäftsführer Technik, Fanuc Deutschland GmbH

Matthias Fritz, Geschäftsführer Technik, Fanuc Deutschland GmbH | © Fanuc

Bereits heute beweisen zahlreiche Praxisbeispiele, wie effizient und hoch produktiv die smarte Produktion sein kann. Kuka zeigt mit einer vollautomatisierten, vernetzten Zelle, wie sich die analoge mit der digitalen Welt verbinden lässt.
Welche Vorteile die digitale Vernetzung bei der Bearbeitung von Umformwerkzeugen bringt, demonstriert das Audi Kompetenzcenter Anlagen-/ Umformtechnik. Hier arbeitet der hochpräzise Industrieroboter ›TX200‹ von Stäubli als Tieflochbohrungs-Erzeuger für die Entlüftungsbohrungen in Umformwerkzeugen. Damit ist die Prozesskette nun durchgängig digital – das Resultat ist eine Reduzierung der Durchlaufzeiten von rund 60 %.

Zur Messe stellt der japanische Roboterriese Fanuc mit dem System ›FIELD‹ (Fanuc Intelligent Edge Link and Drive) eine intelligente Plattform für den Datenaustausch in Echtzeit bereit. Fanuc-Geschäftsführer Matthias Fritz sagt: »Aus unserer Sicht ist FIELD ein Meilenstein industrieller Vernetzung.« Die Besucher der automatica dürfen gespannt sein.

Weiterführende Information
  • Automatica 2018: Boom für Automation und Mechatronik

    Die Welt der Automation und Mechatronik bildet die Automatica ab. Die Messe findet das nächste Mal vom 19. bis zum 22. Juni 2018 auf dem Münchner Messegelände statt.   mehr

  • 12.01.2018

    Automatisierungstechnik anwendernah und regional

    ›all about automation‹ in Hamburg

    Ans Eingemachte geht es auf der Messe für Automatisierungsanwender in Hamburg. Der Fokus beim Branchentreff liegt auf etablierten Produkten und dem Erarbeiten konkreter Lösungsansätze von Techniker zu Techniker.   mehr

  • 08.12.2017

    Die Zukunft von Industrie 4.0 entdecken

    Business-Plattform automatica 2018 wächst in allen Bereichen

    Wachstum rundum – das meldet die Messe München GmbH für die automatica 2018: Mehr Ausstellungsfläche als bei der Vorveranstaltung, mehr ausländische Aussteller und mehr Erstaussteller werden vom 19. bis 22. Juni in München ihre Automatisierungslösungen zeigen.   mehr

Unternehmensinformation

Messe München GmbH

Messegelände
DE 81823 München
Tel.: 089 949-20720
Fax: 089 949-20729

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