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22.07.2016

Roboter und Werkzeugmaschine im Zusammenspiel

Kuka zeigt auf der AMB 2016 Wege zu neuen Synergien auf

Die Automatisierung schreitet voran und hält so auch verstärkt Einzug in die Metallbearbeitung. Bislang wurden Roboter insbesondere für das Be- und Entladen von Werkzeugmaschinen eingesetzt – mit neuen Technologien von Kuka wird nach und nach auch die Bearbeitung selbst erschlossen.

Roboter auch ohne besondere Programmierer-Kenntnisse bedienen: Die Schnittstelle ›Kuka.mx.Automation‹ eröffnet zur AMB 2016 neue Möglichkeiten. | © Kuka Roboter GmbH

Um Anwender optimal zu unterstützen, erweitert Kuka sein Produktportfolio um Automatisierungs-Komponenten wie etwa ein Greifer-Paket und liefert seine Roboter möglichst einsatzbereit (»ready-to-use«) an seine Partner. Denn Zerspaner stehen mehr denn je vor Herausforderungen wie immer kürzeren Lieferzeiten, steigenden Qualitätsanforderungen und sinkenden Preisen. Deshalb müssen sie flexibel auf Änderungen an Bauteilen und Fertigungsabläufen reagieren können.

Roboter auch ohne spezielle Programmierkenntnisse bedienen

Am Messestand von Kuka können die Besucher Industrieroboter der Serien ›KR Quantec‹, ›KR Cybertech‹ und ›KR Agilus‹ sowie zugehörige Bedienelemente und Roboterzellen erleben. Der KR Agilus ist beispielsweise in der Waterproof-Ausstattung samt Greifer-Paket zu sehen. Er ist ideal für den Einsatz in Werkzeugmaschinen geeignet, denn hohe äußere Belastungen wie Späne, Kühlschmiermittel, Spritzwasser oder Öl schaden ihm nicht.

Um Roboter möglichst einfach zu bedienen, hat Kuka eine Schnittstelle entwickelt, die die Roboterprogrammierung auch ohne besondere Programmierkenntnisse ermöglicht: ›Kuka.mxAutomation‹. Auf der Bedienoberfläche ›Sinumerik Operate‹ von Siemens lässt sich dabei der Ablauf von Werkzeugmaschinen- und Roboterprogramm in parallelen Kanälen verfolgen und bedienen.

Kuka auf der AMB 2016: Halle 8, Stand 8A69

Weiterführende Information
  • 17.06.2016

    90-Tonner mit ganz viel Gefühl

    Transportplattform von Kuka manövriert A380-Teile

    Beim Bau des riesigen Airbus A380 werden am Boden mobile Schwerlastplattformen eingesetzt: Der Kuka omniMove ist dank seiner Mecanum-Räder in der Lage, bis zu 90 Tonnen schwere Flugzeugteile auf engstem Raum millimetergenau durch die Hamburger Produktionsanlage zu transportieren.   mehr

  • 23.05.2016

    »Hardware, Software und IT verschmelzen«

    Kuka zeigt auf der Automatica Robotik für Industrie 4.0

    Neue Roboter für neue Märkte, Vernetzung in der Cloud und die Zukunft der Mensch-Roboter-Kollaboration: Vom 21. bis 24. Juni 2016 stellt Kuka auf der Automatica innovative Lösungen und Konzepte rund um Industrie 4.0 vor.   mehr

  • Schneller Wechsel
    ZulieferMarkt 02/2016, SEITE 32 - 33

    Schneller Wechsel

    Roboterarm bestückt Schleifzentrum mit Werkstücken

    Durch die Integration eines Roboterarms von Kuka in sein Schleifzentrum konnte der Maschinenhersteller Gebr. Saacke die...   mehr

Unternehmensinformation

KUKA Roboter GmbH

Zugspitzstraße 140
DE 86165 Augsburg
Tel.: 0821 797-4000
Fax: 0821 797-4040

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