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17.01.2011

Neuer 2-Mrd.-Campus der RWTH Aachen eröffnet exzellente Chancen für Zulieferer

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2011

Auf der diesjährigen Vorpressekonferenz zur Triennale ›Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK)‹ machte das Professoren-Quartett für Produktionstechnik der RWTH Aachen Klocke/Schuh/Brecher/Schmitt aus Gerüchten Fakten: Aachen erfährt einen weiteren Wachstumsschub. Auf einer Fläche von sage und schreibe 2,5 km2 entsteht in unmittelbarer Nähe zum Hochschulgelände Europas innovativster Technologie-Campus. Für eine Investitionssumme von rund 2 Mrd. Euro werden 19 sogenannte Forschungs-Cluster etabliert, die Wirtschaft und Wissenschaft zusammen bringen sollen, indem sich Unternehmen dort ansiedeln und ihre Ideen möglichst schnell umsetzen – viele von ihnen Zulieferer der unterschiedlichsten Industriebranchen. Bis 2018 sollen die 19 ›Mini-Unis‹ mit ihren jeweils etwa 350 Mitarbeitern installiert sein. »Ingenieurwissenschaftliche Forschung impliziert Größe«, bemerkte dazu Professor Günther Schuh und versicherte, dass der Umfang des Projektes genau richtig dimensioniert sei, um die einheimischen Firmen zukunftsfähig zu machen. Die ursprüngliche Bedeutung der Hochschule als ›Universitas‹, als Ort der Begegnung, werde mit dem Campus-Projekt zu einer realen Größe.

Der Campus – ein wegweisendes Projekt. Und wegweisend ist auch das Konzept des AWK 2011, das vom 26. bis zum 27. Mai stattfindet. Gesellten sich schon in den vergangenen Jahren verstärkt zu den rein technischen Themen wirtschaftliche, so gehen die Aachener Forscher ab jetzt noch einen Schritt weiter und schlagen die Brücke zu gesamtgesellschaftlichen Problemen. »Menschen brauchen Arbeit.«

Fritz Klocke

Fritz Klocke, RWTH Aachen: »Menschen brauchen Arbeit, brauchen eine intakte Umwelt.« Dem Professor zufolge wird der Produktionskongress AWK 2011 den Wert technischer Innovationen auch an diesen Fakten messen

– In dieser Formel, fixiert von Professor Fritz Klocke, äußert sich die neue Qualität des AWK. ›Automation um jeden Preis‹ war gestern; heute ist die Produktion so zu gestalten, dass auch einfache Tätigkeiten dort ihren Platz haben. Zweifellos werden die Teilnehmer engagierte Diskussionen rund um dieses Konzept führen. Den Mut der AWK-Macher, den Menschen und seine Bedürfnisse so klar in den Mittelpunkt eines Technik-Kongresses zu stellen, darf man jetzt schon bewundern. Selbstredend vernachlässigen die Aachener Maschinenbau-Profis die Technik keineswegs. Unter dem Motto ›Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer‹ geht es in vier Sessions um die selbstoptimierende, die grüne, die integrative und die skalierbare Produktion. Was darunter zu verstehen ist – in Aachen erfährt man es.

Das 1948 vom Aachener Technologie-Pionier Herwart Opitz gegründete AWK ist heute der bedeutendste Kongress für Produktionstechnik weltweit. Und der innovativste. So hatte Opitz schon 1971 klargestellt, dass der Name Werkzeugmaschinen-Kolloquium eigentlich zu kurz greift; dass Fragen der Integration – des wirtschaftlichen Planens, Konstruierens und Fertigens – an Bedeutung gewinnen. Und auch die zunehmende Teamarbeit der Hersteller mit Zulieferunternehmen wurde damals zu einem Thema. Heute nimmt sie angesichts des Zwangs zum Netzwerken einen so breiten Raum ein wie nie zuvor. Also: Eine Teilnahme lohnt sich!

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