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23.08.2016

Neues Werk in Haiger: modern, moderner, Rittal

Schaltschrankimperium macht sich fit für die Zukunft

Vor 55 Jahren entstand im mittelhessischen Rittershausen der erste standardisierte Kompaktschaltschrank der Welt. Jetzt wird diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben: Für 250 Millionen Euro, der größten Investition der Unternehmensgeschichte, baut Rittal im hessischen Haiger ein neues, hochmodernes Werk für die Produktion von Kompaktgehäusen.

Das weltweit modernste Werk für die Produktion von Kompaktgehäusen soll 2018 bei Rittal stehen: Auf 24.000 Quadratmetern werden rund 9.000 Gehäuse pro Tag hochautomatisiert gefertigt. | © Rittal

Im Rahmen der Investition werden zwei weitere Standorte in der Region auf zukunftsfähige Strukturen und Industrie 4.0 ausgerichtet; ein weiteres Werk für Großschränke aus nichtrostendem Stahl wird ebenfalls in Mittelhessen gebaut. »Das ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Hessen, zur Region Mittelhessen und den Menschen, die hier leben. Das verdient großen Respekt«, sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier bei der feierlichen Grundsteinlegung.

Im Rahmen eines großen Familienfestes versenkte er mit Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, einen Kompaktschaltschrank aus der allerersten Serie von Rittal symbolisch als Grundstein. 2018 soll die Produktion in Haiger beginnen. Dann werden auf 24.000 Quadratmetern rund 9.000 Gehäuse pro Tag gefertigt. Das Werk ist so konzipiert, dass jedes von den Kunden gewünschte Produkt aus den 300 Gehäusegrundtypen in jeder gewünschten Losgröße effizient produziert werden kann.

Mit dem Neubau im hessischen Haiger und der Modernisierung der Werke in Rittershausen und Hof richtet Rittal seine Produktion in Deutschland auf die Zukunft aus. Bei der feierlichen Grundsteinlegung des Werks In Haiger lobte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier die regionale Verbundenheit der Friedhelm Loh Group und ihr Bekenntnis zum Standort Deutschland. Von rechts: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier, Debora Loh, Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, Wolfgang Schuster, Landrat, Mario Schramm, Bürgermeister von Haiger, Dr. Köhler, CEO Rittal International, und Carsten Röttchen, Geschäftsbereichsleiter Produktion. | © Rittal/Martin Joppen

Hochgradig vernetzte Fertigung: Industrie 4.0 trifft Arbeit 4.0

Etwa 25 000 Tonnen Stahl werden pro Jahr verarbeitet. Die dreistufige Fertigung – Blechbearbeitung, Lackierung und Montage – wird durchgängig digital vernetzt und mit Bearbeitungsmaschinen aus dem eigenen Portfolio ausgestattet. Fahrerlose Transportsysteme liefern die Materialien selbstorganisiert an die entsprechende Stelle.

Im neuen Werk in Haiger werden etwa 290 Mitarbeiter beschäftigt sein. Im Vergleich zu den Vorgängerwerken in der Region wird sich die Rolle an der Produktionslinie wandeln: Die Aufgaben werden sich durch den höheren Automatisierungsgrad von manuellen Tätigkeiten weg und hin zu überwachenden, analysierenden und optimierenden Tätigkeiten entwickeln. Die erforderlichen Qualifikationen dazu erhalten die Beschäftigten der Friedhelm Loh Group nach Bedarf in der unternehmenseigenen Loh Academy.


Inhaltsverzeichnis
Weiterführende Information
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Unternehmensinformation

Rittal GmbH & Co. KG

Auf dem Stützelberg
DE 35745 Herborn
Tel.: 02772 505-0
Fax: 02772 5052319

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