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06.12.2011

Lenze meldet Umsatzwachstum um 36 Prozent

Mit Kundennähe auf Rekordwachstum aufbauen

Die Hamelner Lenze SE hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2010/2011 im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf 567 Mio. Euro gesteigert und damit das bisher stärkste Wachstum der Unternehmensgeschichte erzielt. Vorstandsvorsitzender Dr. Erhard Tellbüscher: »Die tiefe Wirtschaftskrise wechselte rasch in ein äußerst kräftiges Wachstum. Wir waren auf einen Anstieg vorbereitet, jedoch überraschte uns die Vehemenz, die einen zeitweisen Anstieg des Auftragseingangs von beinahe dem Doppelten des Vorjahres hervorrief.« Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten stieg ebenfalls deutlich, und zwar von 3,6 auf 48 Mio. Euro. Infolge dessen nahm die Anzahl der bei Lenze beschäftigten Mitarbeiter um 199 Personen auf 3096 zu.

Das deutliche Umsatzwachstum und die hohe Eigenkapitalquote von 58 Prozent lassen Lenze selbstbewusst in die Zukunft blicken. »Es zahlt sich jetzt aus, dass wir auch in schwierigen Zeiten die Entwicklung unseres Unternehmens vorangetrieben haben«, so Tellbüscher weiter.

Maschinenbauer wünschen sich starke Partner für die Entwicklung und die Realisierung ihrer Produkte

VDMA-Studie belegt: Um Innovationen schnell zur Marktreife zu bringen, wünschen sich Maschinenbauer starke Partner für die Entwicklung und die Realisierung ihrer Produkte. Lenze sieht sich als solch ein Partner

Die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind im Geschäftsjahr 2010/2011 fast unverändert geblieben, denn auch in der Wirtschaftskrise hatte das Unternehmen weiter in Forschung und Entwicklung investiert. Tellbüscher: »Wir haben so viele neue Produkte auf den Markt gebracht wie selten zuvor. Unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung haben wir auf hohem Niveau fortgesetzt. Als einer der wenigen Anbieter sind wir in der Lage, unseren Kunden ein durchgängiges und vollständiges Angebot für die Realisierung innovativer Maschinen zu machen.« Investiert hat das Hamelner Unternehmen überdies in den Ausbau seiner internationalen Standorte. So wurde beispielsweise im österreichischen Asten der Grundstein für ein neues Logistikzentrum gelegt.

Inzwischen mehren sich auch für Lenze die Anzeichen für ein langsameres Wirtschaftswachstum. Die Finanzkrisen einzelner europäischer Länder und der USA sowie die Drosselung von Krediten in China führten zu neuen Unsicherheiten. Der Vorstandsvorsitzende bleibt jedoch optimistisch: »Wir schätzen den weiteren Verlauf des Wirtschaftsjahres 2011/2012 positiv ein. Die Auftragsvergabe an den Maschinenbau ist gut und die Auftragspolster sind entsprechend hoch.« In der zweiten Hälfte des laufenden Wirtschaftsjahres rechnet Lenze mit einer leichten Beruhigung des hervorragenden Auftragseingangs in den ersten sechs Monaten.

VDMA bestätigt: Schnelle Konstruktion ist Erfolgsfaktor im Maschinenbau

Als Richtschnur für ein weiteres erfolgreiches Agieren als Zulieferer betrachtet Lenze die Ergebnisse der jüngsten VDMA-Umfrage unter den Mitgliedern des Maschinenbauverbandes.

Dr. Frank Bünting, VDMA

Dr. Frank Bünting vom VDMA hat Anfang November bei Lenze in Hameln die Verbandsstudie ›Aktuelle Herausforderungen für den Maschinenbau‹ präsentiert

Ihr wichtigstes Ergebnis: Viele Maschinenbauer wünschen sich die Unterstützung durch das Spezial-Know-how und die Erfahrung eines starken Partners. Denn die wichtigsten Trends im Maschinenbau sind eine wachsende Variantenvielfalt und Komplexität sowie knappere Zeitbudgets. So sagten 83 Prozent der vom VDMA befragten Maschinenbauingenieure, dass die Antriebs- und Steuerungstechnik zunehmend komplexer wird und dass eine flexible Variantenfertigung mit modularisierten Komponenten an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig sinkt für knapp 77 Prozent der Maschinenbauer die Zeit von der Idee bis zur Markteinführung. Als Folge steht der Maschinenbauer unter immer größerem Druck.

Aufgrund der immer höheren Anforderungen wird laut 63 Prozent der befragten Maschinenbauer die Verantwortung der Zulieferer in der Wertschöpfungskette steigen. Eine wachsende Verantwortung der Zulieferer sowie eine zunehmende Komplexität und Variantenvielfalt der Maschinen führt dazu, dass sich 82 Prozent der Befragten eine engere Zusammenarbeit mit ihrem Zulieferer wünschen, besonders in der Phase der Entwicklung (Prototyping). Entsprechend wünschen sich mehr als die Hälfte der Entwickler einen Partner, der ihre Ideen und Konzepte in sichere, innovative und angemessen einfache Maschinen umsetzt.

Mit Antriebskomponenten Maschinen ›einfach machen‹

Lenze reagiert nach eigenem Bekunden auf diese Wünsche und will Maschinenbauern ein zugeschnittenes Angebot machen, das ihnen die Realisierung innovativer Maschinen so einfach wie möglich macht. Der Antriebsprofi will dies durch die Reduzierung von Komplexität und die mit ihr verbundenen Risiken erreichen. »Als einer der wenigen Komplettanbieter im Markt begleiten wir den gesamten Entwicklungsprozess des Kunden – von der Idee bis zum Aftersales, von der Steuerung bis zur Antriebswelle«, sagt Frank Maier, Mitglied des Vorstands der Lenze SE. »Umfassendes Maschinen- und Applikationswissen, unsere Beratungs- und Engineering-Kompetenz, ein breites und tiefes Produktportfolio sowie die darauf abgestimmten Werkzeuge ermöglichen es uns, die richtige Lösung für die jeweiligen Anforderungen der Kunden zu finden.« Dieses Versprechen soll der Slogan der neuen Lenze-Kampagne zusammenfassen: ›Lenze. So einfach ist das‹. Der Zulieferer hatte die Fachmesse SPS/IPC/Drives vom 22. bis zum 24. November 2011 in Nürnberg genutzt, um außer neuen Produkten sich als Marke in einem neuen Look zu präsentieren und damit zu unterstreichen, wie er den Maschinenbau in jeder Phase der Maschinenerstellung unterstützen will.

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