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16.11.2013

Lanxess baut Kresol-Produktion aus

Produktionskapazität um 20 Prozent erweitert

Am Standort Leverkusen hat Lanxess nun ein neu errichtetes Reaktionssystem sowie eine zweite, 46 Meter hohe Destillationskolonne in Betrieb genommen. Damit hat Spezialchemie-Konzern die Erweiterung seiner Kresol-Produktion fertiggestellt.

Lanxess AG, Köln

Lanxess AG, Köln

Mit dem Ausbau stehen rund 20 Prozent zusätzliche Kapazität des Zwischenprodukts Kresol für den weltweiten Markt zur Verfügung; 20 Mio. Euro hat das Unternehmen hierfür investiert. Die Bauzeit betrug rund eineinhalb Jahre. Kresole finden unter anderem im Bereich der Agrochemikalien Einsatz. Zudem verwendet man sie bei der Herstellung von Vitamin E, Aromastoffen, Harzen und Flammschutzmitteln.

»Diese Anlagenerweiterung ist ein erneut klares Bekenntnis von Lanxess zum Standort Deutschland bzw. Nordrhein-Westfalen«, sagt Werner Breuers, Vorstandsmitglied der Lanxess AG. »Wir erwarten bei Kresolen ein nachhaltiges Marktwachstum und haben unsere langfristige Planung darauf ausgerichtet.«
Der Ausbau des Kresol-Betriebs ist Bestandteil einer langfristig angelegten Anlagen-Strategie des Geschäftsbereichs Advanced Industrial Intermediates. Das Unternehmen hatte bereits in einem ersten Ausbauschritt, der 2010 abgeschlossen wurde, rund 35 Mio. Euro in den sogenannten Aromatenverbund investiert und die Kapazitäten um bis zu 60 Prozent erhöht.

Unternehmensinformation

LANXESS Deutschland GmbH

Gebäude G17
DE 51369 Leverkusen

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