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28.04.2017

Hannover Messe 2017 zieht positive Bilanz

Trendthema Cobots trägt zu Besucher-Plus bei

Hand drauf: Cobots und Mensch-Roboter-Kooperation waren Trendthemen der Hannover Messe 2017 | © Deutsche Messe AG

"Mehr Besucher, mehr Internationalität, mehr Lösungen. So lässt sich die Hannover Messe 2017 zusammenfassen", sagte Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. "In den vergangenen fünf Messetagen war Hannover die Welthauptstadt von Industrie 4.0. Alle an der Digitalisierung der Industrie beteiligten Branchen zeigten Lösungen für die aktuell wichtigste Frage der Industrie: Wie mache ich mein Unternehmen fit für die digitale Zukunft?" Unter dem Leitthema "Integrated Industry – Creating Value" stand der Nutzen von Industrie 4.0 besonders im Fokus. Dabei war die Rolle des Menschen in der vernetzten Fabrik ein Kernthema.

Impressionen von der Hannover Messe 2017:

  • Ein UFO, gelandet in Hannover? Nein, die Gondel einer Windturbine als Schnittmodell.

  • Überraschend für viele Besucher: Taschenkontrollen am Eingang.

  • Hannover Messe Trendsportart Nr. 1….

  • ….Autokarosserien herumwuchten.

  • Hannover Messe Trendsportart Nr. 2...

  • ...war ganz eindeutig...

  • ...das Tragen von Virtual Reality Brillen.

  • Jetzt auch bei der Hannover Messe: Intel inside

  • Motion-Fahrsimulator bei Getriebebau Nord.

  • Wago lässt seine Standbesucher ordentlich strampeln.

  • Fahrsimulation auch bei IBM.

  • Der coolste (Flug-)Simulator war aber eindeutig bei IMI Precision Engineering zu finden…

  • ...wo auch das Motiv der jüngsten Werbekampagne in 3D zu sehen war.

  • Technik gabs dort auch, zum Beispiel besonders einfach zu bedienende Flanschventile

  • Igus-Chef Frank Blase (r.) überreichte den Manus-Award des Unternehmens für die spannendste Gleitlager-Anwendungen an David Strout (M.) und einen Mitarbeiter. Sie haben ein mechanisches Exoskelett zur Erleichterung von Montagearbeiten entwickelt.

  • Einblicke in Turbinen gab es nicht nur beim Bitkom…

  • ...sondern auch bei Kawasaki.

  • Konnte ein Rekordjahr 2016 für ihr Unternehmen verkünden: Sonia Bonfiglioli

  • Steckverbinder on the Rocks: Cooles Gewinnspiel bei Lapp.

  • Das Versprechen vieler Hersteller aus dem fernen Osten: Gute Qualität zu günstigen Preisen.

  • Zum 70-jährigen Jubiläum setzte die Messe alte VW-Bullys als Shuttle-Busse ein…

  • ...die in vielen Farben unterwegs waren.

  • Ein Highlight bei Bosch: Die Drehbank des Gründers, mittlerweile, Industrie-4.0-tauglich

  • Ja ne Telekom, is klar…

  • Bürsten, wohin man blickt: Nicht schwer zu erkennen, worum es bei Mink geht.

  • Sanfter Händedruck von der Roboterhand bei Schunk

  • Kleines, aber wichtiges Bauteil: Elektrisch und pneumatisch versenkbare Palettenstopper bei ACE

  • Wo gehts hier in die Wolke: Amazon auf dem Freigelände

  • Riesige Displays bei Danfoss…

  • ...und bei Siemens…

  • ...wo in bestem Denglish die entscheidende Frage gestellt wurde!

  • Margrit (M.) und Dietmar Harting (r.) zu Besuch auf dem Messestand des Unternehmens.

  • Nachwuchsgewinnung beim ZVEI mit interaktiven Spielen und lustigen Sensor-Hütchen.

  • Bei Rollon gibt es die siebte Achse für Roboter jetzt in Aluminium.

  • Breakdance-Performance bei Weidmüller.

  • Mit künstlerischer Anmutung: Vibrationsfreie Aufhängung für Stereokamera.

  • Es muss nicht immer Metall sein: CNC-Maschine aus Sperrholz.

  • Roboter als Tischtennis-Trainer bei Omron.

  • Kabeldurchführung als Springbrunnendüse bei Pflitsch.

  • Anschauliches Exponat der freischaltenden Sicherheitskupplung mit automatischer Wiedereinrastung EAS-reverse von Mayr.

  • Was hier wohl mehr fasziniert: Der Reifenwechsel-Roboter oder der Tesla X…?

  • Roboter-Ballett mit Lichtschwertern bei Hiwin.

  • ...kein einfacher Job bei teilweise starken Winden...

  • Große Gerätschaften bei ZF.

  • Die Elektromobilität in Deutschland fängt ganz klein an...

  • Der Entwurf der TU Delft für eine Hyperloop-Kapsel…

  • ...mitsamt Blick ins doch recht beengte Innere.

  • Kompakter Leichtbau-Helikopter am Stand des Landes Niedersachsen.

  • Noch weiter zurück in die Geschichte blickte Igus

  • Immer wieder faszinierend: Große Bauteile für den Maschinenbau.

  • Auch Roboter und Metallfiguren kämpfen noch ganz klassisch...

  • Begegnung mit der Geschichte - aber gab es damals wirklich schon Hover-Boards….

  • ... mit Speeren...

  • ... und sehen dabei sehr martialisch aus.

  • Großes Gerät beeindruckt bei ZF...

  • ... und schnelles bei Mitsubishi.

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Thilo Brodtmann, VDMA-Hauptgeschäftsführer, sekundierte: "Industrie 4.0 ist kein Testfeld mehr, sondern die konkrete Umsetzung der Digitalisierung zum Nutzen der Anwender. Und die Messe war auch ein Beleg für die gute Stimmung in unserer Industrie: Wir haben die technischen Lösungen für die großen Herausforderungen der Menschheit, und wir spielen im internationalen Vergleich ganz vorne. Deshalb können wir ohne Wenn und Aber von einer ausgezeichneten Hannover Messe 2017 sprechen."

Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung: "Industrie 4.0 erklimmt binnen kürzester Zeit neue Entwicklungsstufen, die die Hannover Messe als erste abbildet. Und sie versendet eine klare Botschaft: Die Digitalisierung braucht eine europäische Identität. Die vor uns liegende Aufgabe lautet, die Digitalunion jetzt zu realisieren."

Von den 225.000 Besuchern (217.000 im Vergleichsjahr 2015) kamen mehr als 75.000 aus dem Ausland. "Das gab es in der 70-jährigen Geschichte der Hannover Messe noch nie", sagte Köckler. "Diese beeindruckende Zahl belegt, dass die internationalen Entscheider erkannt haben, dass sie nur auf der Hannover Messe einen umfassenden Blick auf die Entwicklung im Bereich Industrie 4.0 erhalten." Die Top-Besucherländer waren China (9000), Niederlande (6200), Indien (5300) und das Partnerland Polen, das mit 5000 Besuchern einen neuen Rekord verzeichnete. Beeindruckend war auch der Besucherzuspruch aus den USA mit 3000 Besuchern. Köckler: "Gemeinsam mit unseren Ausstellern haben wir das Leitthema auf der diesjährigen Hannover Messe erlebbar gemacht. Mehr als 500 Anwendungsbeispiele zeigten, worin der konkrete Nutzen der Digitalisierung für die Industrie und Energie liegt."

Siegeszug der Cobots

Eine neue Roboter-Generation stand ganz besonders im Rampenlicht. Cobots – kollaborative Roboter – werden die Arbeitsweise in der Fabrik fundamental verändern. Durch Vernetzung, künstliche Intelligenz, neuartige Sensoren und intuitive Bedienung können sie unmittelbar mit dem Menschen zusammenarbeiten, selbstständig lernen und sich gegenseitig Anweisungen geben. Köckler: "In den Robotik-Hallen war das Interesse gigantisch. Cobots sind nicht nur für Großkonzerne spannend, auch viele kleine und mittelständische Unternehmen haben sich auf der Hannover Messe über diese neuen Helfer informiert."

Vom Sensor zur Plattform

Standen in den vergangenen Jahren noch einzelne Sensoren zur Vernetzung der Maschinen im Mittelpunkt, waren in diesem Jahr die Plattformlösungen das Hauptthema. Konkret ging es um die Vernetzung der gesamten Produktion inklusive Datensammlung und Auswertung in der Cloud. "Der Trend zum sogenannten digitalen Zwilling in der Produktion eröffnet den Industrie- Unternehmen ganz neue Möglichkeiten", sagte Köckler. Wenn schon im virtuellen Raum getestet werden kann, ob etwa eine neue Fertigungsstraße funktioniert, lassen sich Produkte schneller und damit preiswerter auf den Markt bringen.

Hannover Messe 2018 mit CeMAT und IAMD

Von 2018 an fusioniert die jährliche Industrial Automation (IA) mit der zweijährlichen Motion, Drive & Automation (MDA) – beides Leitmessen innerhalb der Hannover Messe. Die IA und die MDA treten fortan gemeinsam unter dem neuen Namen "Integrated Automation, Motion & Drives" (IAMD) an und bilden das gesamte Spektrum der industriellen Automation, Antriebs- und Fluidtechnik auf der Hannover Messe ab.

Ab 2018 wird die CeMAT, die weltweit wichtigste Intralogistikmesse, alle zwei Jahre parallel zur Hannover Messe ausgerichtet. "Produktions- und Logistikprozesse werden intelligent miteinander vernetzt, um noch effizienter und flexibler zu produzieren. Im kommenden Jahr werden wir diese Verschmelzung erlebbar machen und damit zeigen, welche neuen Potenziale entstehen", sagte Köckler. Logistiklösungen für Handel und Logistikdienstleistung sind weitere Schwerpunkte der CeMAT. "Für den wirtschaftlichen Erfolg von Online-Händlern oder stationärem Handel sind effiziente Logistikprozesse von entscheidender Bedeutung. Auf der CeMAT finden sie die passenden Logistiksysteme für Omnichannel- oder Crosschannel-Lösungen", sagte Köckler.

Die Hannover Messe 2018 läuft vom 23. bis 27. April 2018. Das Partnerland ist dann Mexiko.

Die Neuheiten der Hannover Messe 2017 als Bildergalerie:

  • Ein Werkzeug, das bislang unmögliche Geometrien warm schmieden kann, stellt das IPH - Institut für Integrierte Produktion (Halle 2, Stand A08) bei der Hannover Messe vor. Damit lassen sich bereits während des Schmiedens Hinterschnitte einbringen – beispielsweise die Kolbenbolzen-Bohrung bei Motorkolben. Das Hinterschnittschmieden erleichtert die Nachbearbeitung, spart Material und senkt die Herstellungskosten. | © IPH

  • Mit dem Umrichter Sinamics S210, der speziell zur Verwendung mit den neu entwickelten Simotics S-1FK2 Motoren vorgesehen ist, bietet Siemens (Halle 9) ein neues Servo-Antriebssystem mit fünf Leistungsklassen von 50 bis 750 Watt. Die Umrichter sind mit integrierten Sicherheitsfunktionen ausgestattet und ermöglichen eine schnelle Projektierung. | © Siemens AG

  • Ihre bewährte Lamellenkupplungsbaureihe LP hat die R+W Antriebselemente GmbH (Halle 25, Stand C30) um eine weitere Variante erweitert. Neben verschiedenster Standard-Bauformen kann die torsionssteife Modellreihe nun auch mit integrierter Kühlschmiermitteldurchführung bezogen werden. Dies bietet insbesondere den Herstellern von Werkzeugmaschinen mit langem Spindelaufbau wertvolle Vorteile. | © R+W Antriebselemente GmbH

  • Festo (Halle 15, Stand D11) präsentiert auf der HMI neue bionische Ansätze in der Robotik , wie zum Beispiel den OctopusGripper: Greifen nach dem Vorbild des Oktopus-Tentakels. | © Festo AG & Co. KG

  • Fraunhofer-Forscher erzeugen kalte Plasmen und nutzen die elektrisch geladenen Gasgemische für die Oberflächenbehandlung temperaturempfindlicher Materialien. Dank einer neuartigen Technik (Halle 2, Stand C16/C22) sind dabei Vertiefungen oder Hinterschneidungen kein Problem mehr – der Disc-Jet kommt überall hin | © HAWK

  • Im Bereich der Mobilen Nutzfahrzeuge steigen die Sicherheitsanforderungen speziell innerhalb der EU. Um es Herstellern möglichst einfach zu machen, sich auf neue Anforderungen einzustellen, hat die Siko GmbH (Halle 9, Stand G81) den lagerlosen Drehgeber MSK320R entwickelt. Der kompakte Magnetsensor kann etwa zur Geschwindigkeits- oder Drehrichtungserfassung direkt an den Rädern eingesetzt werden. | © Siko GmbH

  • Zuverlässige Aussagen zum Verschleißzustand und Hinweise zur Energieeffizienz von Pneumatiksystemen erhalten Endanwender mit dem Modul ›Smart Pneumatics Monitor‹ von Aventics (Halle 19, Stand A60). Ohne Umweg über die Maschinensteuerung sendet es vorverarbeitete Zustandsmeldungen an definierte Mitarbeiter und übergeordnete IT-Systeme. | © Aventics

  • Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD (Halle 7, Stand D11) in Darmstadt hat eine Simulationssoftware entwickelt, die die Machbarkeit von individuellen Designwünschen rasch prüft. Das bietet Kunden und Herstellern neue Möglichkeiten für die individualisierte Massenfertigung. | © Fraunhofer IGD

  • Mit einem ungewöhnlichen Konzept geht der Berechnungsspezialist Cadfem (Halle 6, Stand K52) auf die Hannover Messe: Im "Haus der Simulation" zeigen Beispiele, wie Alltagsgegenstände durch Simulation beeinflusst wurden... | © Cadfem

  • ...zum Beispiel wie bei einer Lautsprecherbox das Abstrahlverhalten und die Gehäuseverformung optimiert wurden. | © Cadfem

  • Das Bluetooth-Funkmodul Wireless-MUX von Phoenix Contact (Halle 9, Stand F40) überträgt 16 digitale und zwei analoge Signale bidirektional, so dass es ein 40-adriges Signalkabel ersetzen kann. | © Phoenix Contact

  • Mit Easy Tool-ID bietet Balluff (Halle 9, Stand F53) eine günstige Einstiegslösung in das Werkzeugmanagement. Sie ist einfach nachzurüsten und besticht durch eine einfache Installation und Konfiguration. Voraussetzungen sind lediglich eine USB-Schnittstelle (Keyboarderweiterung) an der Werkzeugmaschine sowie ein Presetter. | © Balluff

  • Der Antriebsspezialist Bonfiglioli (Halle 15, Stand F11) stellt mit der Radantriebsserie 610X einen neuen elektrischen Antrieb für den Schwerlastbereich vor. | © Bonfiglioli

  • Die Nexen Group (Halle 16, Stand E17) bietet ihr patentiertes Rollen-Ritzel-Zahnstangensystem der Baureihe RPS in Präzisionsausführung nun auch in Edelstahl an. Bei dem Rollen-Ritzel-Zahnstangensystem greifen zwei Zähne gleichzeitig ein und erzielen unabhängig von der zurückgelegten Strecke eine hohe Präzision bei gleichzeitiger Spielfreiheit. | © Nexen Group

  • Die Kreuz-Kardanadapter der KKA-Serie der Neff Gewindetriebe GmbH (Halle 4, Stand E34) sind so gestaltet, dass sie nur die für die jeweilige Bewegung zwingend notwendigen Freiheitsgrade bestimmen. Die anderen vier, senkrecht zur Bewegungsachse gelagerten Freiheitsgrade bleiben erhalten.

  • Wo ein Bremswiderstand ersetzt und stattdessen überschüssige generatorische Energie ins Netz rückgeführt werden soll, bietet die Rückspeiseeinheit ›R1000‹ von Yaskawa (Halle 17, Stand B26) eine effiziente Lösung. | © Yaskawa

  • Balluff (Halle 9, Stand F53) stellt mit dem BTS einen neuen Infrarot-Temperatursensor mit IO-Link-Schnittstelle und zwei Schaltausgängen vor. Das Pyrometer im robusten M30-Edelstahlgehäuse mit der Schutzklasse IP 67 verfügt als erstes am Markt über eine Multifunktionsanzeige mit Klartextinformationen und automatischer Display-Ausrichtung wie bei einem Smartphone. | © Balluff

  • Linde (Halle 6/Stand E 46) zeigt auf der Hannover Messe 2017 eine völlig neue Lösung zur Kaltentgratung , die auf einer Kombination von Stickstoff und Trockeneis basiert. | © Linde AG

  • ›Druck-Zugkabel-Systeme‹ von Ringspann (Halle 25, Stand D13) sind mechanisch agierende Fernbetätigungen, mit denen sich hohe Kräfte über meterlange, verwinkelte Strecken übertragen lassen. | © Ringspann RCS

  • Das Heinrich Kipp Werk (Halle 5 Stand A17) erweitert sein Sortiment um ›Drehspannriegel‹ , die zwei getrennte Platten mit definierter Kraft verbinden.

  • Zu den Smart Field Devices des Vakuumspezialisten Schmalz (Halle 17 Stand E26) gehört unter anderem die „i“-Serie der intelligenten Vakuum-Erzeuger mit der Kompaktejektoren-Baureihe SXPi/SXMPi und dem Compact Terminal SCTMi als High-End-Ausführung. Neben einem effizienten Produktbetrieb ermöglichen sie die Steuerung und Überwachung des gesamten Prozesses. | © J. Schmalz GmbH

  • Auf der Hannover Messe 2017 präsentiert Siemens (Halle 9) eine zusätzliche Baureihe im Bereich der drehstarren Ganzstahllamellenkupplungen: die neue N-Arpex-Kupplung mit verbesserten Leistungsdaten. Ein optimiertes Lamellenpaket sowie ein überarbeitetes Bauteildesign ermöglichen die Übertragung höherer Drehmomente und Drehzahlen sowie eine größere Bohrungskapazität bei Standardnaben. | © Siemens AG

  • Eine Nachrüstbox von Fraunhofer-Forschern (Halle 2, Stand C22) integriert existierende Maschinen in moderne Fertigungsanlagen. Auf Basis einer Selbstbeschreibung der Maschine erzeugt der Plug-and-Work-Cube automatisch einen Kommunikations-Server. Die Technik ist marktreif und bei zwei Pilotkunden im Einsatz. | © Fraunhofer IOSB

  • Highlights bei Mulco (Halle25, Stand C24) sind die PU-Hochleistungszahnriemen Brecoflexmove AT10 sowie der neue Brecomove AT10. Dabei handelt es sich um die Ausführung als Meterware, die vorwiegend in der Lineartechnik eingesetzt wird. Beide PU-Zahnriemen verfügen über einen stärkeren Stahlkord-Zugträger, der größere Zugkräfte und eine etwa 70 % höhere Riemensteifigkeit im Vergleich zur Vorgängerversion erreicht. | © Mulco

  • Mit dem Hybridwerkstoff H-CFK hat die Herbert Hänchen GmbH (Halle 23, Stand C03) ein Material entwickelt, das in vielen Bereichen des Maschinenbaus Komponenten aus Stahl ablösen kann. Auf der Hannover Messe werden neue Anwendungen gezeigt. | © Hänchen

  • Ein Highlight am Stand von Voss Fluid (Halle 21, Stand F37) wird das Programm an innovativen Messkupplungen sein. Anders als bei gängigen Systemen sind deren Schutzkappen in vielen signalstarken Farben realisierbar. Anwender können so verschiedene Hydraulikkreisläufe übersichtlich kennzeichnen, und durch die Kombination von Metall- und Weichdichtung steigert der Fluidspezialist den Schutz vor Leckagen. | © Voss Fluid

  • Igus (Halle 17, Stand H04) hat ein innovatives Trennstegsystem für die Energiekette ›E4.1L‹ entwickelt. Damit wird es nun besonders einfach, Böden zur bedarfsgerechten Innenaufteilung über mehrere Ebenen einzuschieben. Darüber hinaus garantiert der Aufklappmechanismus der Öffnungsstege im Außen- und Innenradius eine schnelle Befüllung mit Leitungen und Schläuchen. | © Igus

  • Mit ›PITestop active‹ bietet Pilz eine Familie von Not-Halt-Tastern an, die elektrisch aktiviert werden können. Sie signalisieren durch Beleuchtung, ob sie aktiv sind oder nicht. So sorgen sie für Flexibilität und Modularisierung im Sinne von Industrie 4.0. Anwender profitieren außerdem von Einsparungen bei Energiekosten: Denn nun muss nicht mehr die komplette Anlage unter Strom gehalten werden, um die Not-Halt-Funktion aufrecht erhalten zu können. | © Pilz

  • Die Hochspannungsmotoren der Reihe Simotics HV C von Siemens (Halle 9) verbinden durch innovative Kühlungskonzepte und Konstruktionsdesigns Robustheit mit hoher Leistungsdichte. | © Siemens AG

  • Den Entwicklern von Mayr Antriebstechnik (Halle 25, Stand D30) ist es gelungen, eine neue Reibbelagtechnologie zu schaffen, mit der die Bremsen eine weiter verbesserte Drehmoment-Konstanz sowie eine höhere Leistungsdichte erreichen. Mit den neuen mehrschichtigen Belägen lassen sich höhere Bremsmomente sowie höhere flächenspezifische Reibarbeiten realisieren, das bedeutet, die Bremsen bauen bei gleichen Eigenschaften kompakter. | © Mayr Antriebstechnik

  • Ein virtueller Cobot-Demonstrator ist das Highlight auf dem Messestand des Simulationsspezialisten Altair (Halle 6/Stand L17). | © Altair

  • Eine neue Generation seiner Schutztürabsicherung Multifunctional Gate Box MGB hat Euchner (Halle 9 Stand D16) entwickelt. Die ›MGB2‹ zeichnet sich durch ein überarbeitetes Design, erweiterte Funktionen sowie einen modularen Aufbau aus. | © Euchner

  • Mit dem Multilift II impact bietet RK Rose+Krieger (Halle 16, Stand E18) eine elektrisch verstellbare Hubsäule an, die hart im Nehmen ist. Ihr integriertes Dämpfungssystem absorbiert hohe Aufprallkräfte, die beispielsweise beim Abladen eines Werkstücks entstehen können. Damit empfiehlt sich der Multilift insbesondere für die Höhenverstellung von industriellen Montagetischen. | © Rose+Krieger

  • Das Kabelführungssystem CGS mit Schwenkarm von Phoenix Contact (Halle 9, Stand F40) erleichtert die sichere Verlegung von Leitern, Kabeln und Kabelbäumen zur Schaltschranktür oder zum schwenkbaren Montagerahmen. | © Phoenix Contact

  • Spannende Konzepte für den industriellen Einsatz der Supraleiter-Technologie zeigt Festo (Halle 15, Stand D11). Beim SupraShaker schwebt eine Platte über einem Kryostaten mit Supraleitern. Ein Elektromotor mit Exzenter versetzt sie über eine Magnetkopplung in eine Rüttelbewegung. Der Schwebespalt zwischen der Platte und dem Automatisierungssystem sorgt für eine mechanische Trennung von Werkzeug und Maschine und verhindert, dass sich die Schwingungen auf die gesamte Anlage übertragen. Rüttelvorgänge, wie sie bei Vibrationsförderern angewendet werden, ließen sich mit einem solchen Aufbau deutlich leiser und effizienter vornehmen. | © Festo

  • Bei Lapp (Halle 11, Stand C03) gibt es Neuheiten unter anderem im Etherline Portfolio : präsentiert werden hier zwei neue Leitungen mit schnellen 10 GBit/s nach dem Cat.7-Standard. Eine Variante ist Profinet-konform und besonders für bewegte Anwendungen mit Torsion geeignet. Die zweite neue Variante ist eine besonders flexible EthernetLeitung | © Lapp

  • Mit der neuen ›WCU-Serie‹ bietet Weidmüller hochintegrierte programmierbare Logikmodule an; sie ermöglichen die einfache, dezentrale Automatisierung in Applikationen bei hohen Umgebungsanforderungen und einen begrenztem Platzangebot. | © Weidmüller

  • Glas ist ein attraktiver Werkstoff für Bauteile, die nur wenige Mikrometer messen, beispielsweise winzige optische Linsen oder komplexe Mikrosysteme. Um Glas derart fein zu strukturieren, waren bisher der Einsatz gefährlicher Chemikalien und die Nutzung eines Reinraums erforderlich. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (Halle 2, Stand B16) stellen auf der Hannover Messe eine Alternative vor: Das von ihnen entwickelte ›Liquid Glass‹ ist bei Raumtemperatur dickflüssig und lässt sich in jede beliebige Form bringen, unter Licht vorhärten und im Ofen ausbrennen. | © KIT

  • Mit der mobilen Umformmaschine ›EO-Karryform‹ von Parker (Halle 23 Stand A48) ist es möglich, ausreißsichere Stahl- und Edelstahl-Rohrverbindungen mit EO2-Form- oder EO-3-Verbindungen direkt am Einbauort zu fertigen. | © Parker Hannifin

  • Bis zu 20.000 Nm: Lenze (Halle 14, Stand H22) hat seine ›Getriebebaureihe g500‹ ausgebaut und dabei das maximale Drehmoment des bisherigen Lenze-Programms verdoppelt. Die Kegelradgetriebe g500-B lassen sich in ihrer zwei- und dreistufigen Ausführung platzsparend in Maschinen integrieren | © Lenze

  • Die von Schunk (Halle 17, Stand B26) entwickelte ›Tribos Polygonspanntechnik‹ ermöglicht im Bereich der Mikrozerspanung durchhohe Absolutgenauigkeit und Dynamik sowie die guten Steifigkeits- und Dämpfungswerte beste Oberflächengüten und lange Werkzeugstandzeiten. Um die Potenziale modernen HSC-Schneiden und -Spindeln noch umfassender zu erschließen, bietet Schunk die Baureihen Tribos-RM, Tribos-Mini und Tribos-Mini SVL ab sofort auch als abgedichtete Version zur Direktspannung von Mikrowerkzeugen mit innerer Kühlmittelzufuhr an. | © Schunk

  • Mit dem ›mechatronischen Industriegetriebe‹ hat SEW-Eurodrive (Halle 15, Stand F09) ein intelligentes Antriebssystem für Fördereinrichtungen geschaffen. Der Kunde gewinnt die Möglichkeit, den Zustand seines Antriebs und gleichzeitig den Gesamtprozess zu überwachen, auszuwerten und direkt zu beeinflussen. | © SEW Eurodrive

  • Der Spezialist für integrierte Antriebstechnik JVL Industri Elektronik A/S (Halle 15, Stand H43) hat seine integrierten Schrittmotoren der ›MIS23 Serie‹ weiter entwickelt. Hauptmerkmale sind eine in 0.01 RPM -Schritten einstellbare Drehzahl von 0-3000 RPM, ein weiter Versorgungsspannungsbereich von 2-72 VDC und ein Safe Torque Off (STO) Eingang. | © JVL Industri Elektronik

  • Mit dem Laser-Füllstand-Messumformer ›LLT100‹ vereint ABB (Halle 11, Stand A35) berührungslose Füllstandmessung auf Laser-Basis mit der nötigen Robustheit für den industriellen Einsatz. Durch Verwendung eines Pulslasers für die Laufzeitmessung ermöglicht der LLT100 eine sehr präzise Distanzmessung. | © ABB

  • Mit der Integration eines ganzen Sensor-Clusters in Wälzlager will Schaeffler (Halle 19, Stand A60) Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung ihrer Systeme besonders einfach machen. Die jetzt im Vorfeld der Hannover Messe 2017 vorgestellten FAG Variosense-Lager bieten eine an die Applikation adaptierbare Kombination von unterschiedlichen Messgrößen in einem standardisierten Bauraum.

  • Die industrielle Fertigung folgt meist starr programmierten Prozessen, in denen einzelne Arbeitsschritte und Maschinen fest eingeplant sind. Das macht die Produktion unflexibel. Auf der Hannover Messe stellen Fraunhofer-Entwickler (Halle 2, Stand C22) eine Software vor, bei der jedes Bauteil selbst den Maschinen mitteilt , was zu tun ist. | © Fraunhofer IPT

  • Zur Hannover Messe startet Schunk (Halle 17, Stand B26) die Digitalisierung seines Greifsystemprogramms und bahnt damit den Weg zur virtuellen Inbetriebnahme und Simulation kompletter Handhabungslösungen. Mithilfe des Mechatronics Concept Designer von Siemens PLM Software und der digitalen Zwillinge von Schunk werden Konstrukteure und Anlagenplaner schon bald in der Lage sein, komplette Montageanlagen im dreidimensionalen Raum zu simulieren und den gesamten Engineering-Prozess vom Konzept über Mechanik, Elektrik und Software bis hin zur Inbetriebnahme virtuell abzubilden. | © Schunk

  • ContiTech (Halle 25 Stand C24) stellt auf der Hannover Messe 2017 erstmals ein dauerhaft installierbares und digital vernetzbares Überwachungssystem für Stahlseilfördergurte vor. | © Contitech

  • Mit der miniMICA hat Harting (Halle 11 / Stand C13) eine skalierbare und flexible Architektur geschaffen, mit der Computing-Bausteine für die industrielle Automatisierung auf verschiedene Weise miteinander verbunden werden können. | © Harting

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