nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
16.11.2012

»Für den Paradigmenwechsel sind wir selbst zuständig!«

Interview: Über die Zukunft des Berufs ›Qualitätsmanager‹

Der Beruf des Qualitätsmanagers muss sich verändern, wenn er seine Bedeutung behalten soll. Aber wie? Dr.-Ing. Benedikt Sommerhoff bietet den vielfältigen Diskussionen erstmals wissenschaftlich fundiertes Futter. Nun, als frischgebackener Leiter der Abteilung DGQ Regional mit Verantwortung für Mitgliederbetreuung und Vereinsentwicklung, setzt er einen seiner Aktivitätsschwerpunkte auf die Weiterentwicklung des Berufs Qualitätsmanager. Unsere Schwesterzeitschrift QZ hat den Visionär, Macher und DGQ-Kenner befragt.

Dr.-Ing. Benedikt Sommerhoff

Dr.-Ing. Benedikt Sommerhoff, geb. 1967, hat Maschinenbau in Aachen studiert. Er arbeitet seit 14 Jahren für die Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ), Frankfurt am Main

QZ Herr Sommerhoff, was ist das größte Problem der Qualitätsmanager?

Benedikt Sommerhoff Einzelne Kollegen haben da natürlich ihre individuellen Stärken und Talente, doch als Gruppe gesehen haben wir ein Selbstvermarktungsproblem, das uns und die Wirkung unseres QM-Handelns schwächt. Wir haben verlernt, den Return on Quality zu belegen, und haben zudem über viele Jahre hinweg extrinsisch begründet, was intrinsisch in den Unternehmen angelegt werden muss: nämlich die Ambition für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, die nur in einer ganzheitlich reifen Organisation aufs höchste Niveau gebracht werden kann. Wir sind in vielen Organisationen zu Nervensägen geworden – quengelig, weil Unternehmensleitung, die anderen Führungskräfte und Mitarbeiter unsere Heilsbotschaft nicht mehr hören wollen.

Zudem sind wir – anders als zur Entstehungszeit des Berufs in der Nachkriegszeit, als sich Qualitäter bundesweit zusammenschlossen – wieder eher zu Einzelkämpfern geworden. Die Entwicklung unseres Berufs haben wir selbst gar nicht mehr aktiv betrieben, und so ist der in vielerlei Hinsicht auf dem gleichen Stand wie vor zwanzig, sogar dreißig Jahren stehen geblieben. Was wir heute anwenden, haben wir tatsächlich fast alles schon damals gewusst und gekonnt!

QZ Stehen wir vor einem Paradigmenwechsel hin zum viel beschworenen ›neuen Qualitätsmanager‹?

Sommerhoff Ich sehe keinen Paradigmenwechsel, der zwangsläufig auf uns zukommt. Was ich sehe, ist ein schleichender Bedeutungsverlust des Berufs Qualitätsmanager zulasten der Qualität. Einen Paradigmenwechsel müssten wir hingegen selbst herbeiführen, um uns neu zu erfinden und so attraktiver für die Unternehmensleitungen zu werden. Aber auch, um den Beruf attraktiver zu machen für karrierebestrebte Berufseinsteiger.

QZ Was muss passieren, damit diese Veränderung weg vom quengeligen Einzelkämpfer gelingt?

Sommerhoff Wir müssen zunächst eine eigene, breit in der Fachgemeinschaft abgestimmte Vorstellung des Berufs Qualitätsmanager für die Zukunft entwickeln. Meine Erkenntnisse dazu habe ich veröffentlicht, die bestehende Diskussion befeuert und, wie ich hoffe, auch inhaltlich mit guten Ideen vorangebracht.

Ich sehe vier Hebel für die Veränderung, die ich Transformation des Berufs Qualitätsmanager nenne: Professionalisierung, Vermarktung, Differenzierung und Qualifizierung. Professionalisierung meint die Aufwertung des Berufs, Vermarktung die viel aktivere Selbstdarstellung gegenüber Führungskräften und in der Gesellschaft. Differenzierung erfordert das bessere Herausarbeiten der Unterschiede der neuen Qualitätsmanageraufgaben in der Organisationsentwicklung gegenüber denen der ebenfalls dringend gebrauchten Qualitätsingenieure und Qualitätssicherungsspezialisten in der Dienstleistung. Und hinsichtlich der Qualifizierung müssen wir einerseits das Wissen über Organisationsentwicklung QM-kompatibel aufbereiten und verfügbar machen und andererseits die akademische Ausbildung der Qualitätsmanager neu organisieren – sicherlich eine Nuss, die schwer zu knacken ist.

Um diese vier Hebel der Transformation zu bedienen, muss die DGQ mit den bisherigen QM-Lehrstühlen, der Gesellschaft für Qualitätswissenschaften, den öffentlichen Berufs- und Studienberatungsstellen, Länder- und Bundesministerien und vielen weiteren Partnern zusammenarbeiten.

QZ Was kann und sollte der einzelne Qualitätsmanager beitragen?

Sommerhoff Erstens: die eigene Kompetenz in Richtung Organisationsentwicklung stärken und für die Leitung dringend benötigte Dienstleistungen auf- und ausbauen. Dazu gehört auch, die Motive und Ziele der Leitung und Führungskräfte besser zu hinterfragen und zu verstehen, um sie mit den Möglichkeiten des Qualitätsmanagements und der Organisationsentwicklung in der Erreichung dieser Ziele zu unterstützen statt zu missionieren, um sie zu mehr QM-Handeln zu bewegen.

Und zweitens: sich vernetzen, aktiv in der DGQ daran mitwirken, dass wir uns gemeinsam, als ganze Berufsgruppe besser positionieren und auch vermarkten. Ich lade die Mitglieder der DGQ ein, am neuen DGQ-Fachkreis ›Beruf Qualitätsmanager‹ mitzuwirken. In einem weiteren neuen Fachkreis werden DGQ-Mitglieder gemeinsam mit weiteren Experten der Organisationsentwicklung einen QM-kompatiblen Ansatz der Organisationsentwicklung erarbeiten.

QZ Was kann die DGQ, was kann Ihre Abteilung des Vereins tun, um den Beruf Qualitätsmanager für die Zukunft zu stärken?

Sommerhoff Wir können erreichen, dass Fachbücher der Betriebswirtschaft das Qualitätsmanagement seiner Bedeutung gemäß und modern darstellen. Dass in Berufs- und Studienberatung die Potenzialkandidaten Lust auf QM-Berufe bekommen. Dass die Gesellschaft erfährt, welchen Nutzen sie den Qualitätsmanagern verdankt, die maßgeblich Produktsicherheit, Qualität und Vermeidung von Ressourcenverschwendung verantworten und einen Beitrag dazu leisten, dass Deutschland in der Welt für Qualität steht. Dass wir immer besser und professioneller als interne Berater der Leitung an der Reifegradsteigerung unserer Unternehmen arbeiten. Dazu müssen wir auch, wie eben gesagt, unsere Aus- und Weiterbildung verbessern, die akademische und die berufsbegleitende. Wir müssen den zahlreichen Dienstleistungsorganisationen ein spezifischeres QM-Wissen anbieten. Wir müssen mehr über ganzheitliche systemische Organisationsentwicklung lernen. Schon Anfang 2013 wird die DGQ Weiterbildung ein Qualifizierungsprogramm für QM-Führungskräfte anbieten, das sich auch neu mit Organisationsentwicklung auseinandersetzt. Wer sich dafür interessiert, möge sich gerne an mich wenden.

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Qualitätsmanager nur einer von mehreren Qualitätsberufen ist und dass Qualitätsingenieure, Qualitätsspezialisten bei den Dienstleistern, die weiteren Mitarbeiter der Qualitätsabteilungen und nicht zuletzt die Qualitätsmanagementberater wichtige, unverzichtbare Funktionen für das Qualitätsmanagement ausüben. Die DGQ wird auch diesen Gruppen Netzwerkplattform, Anwalt und Unterstützer sein.

QZ Aber hat die DGQ nicht auch bisher schon erhebliche Anstrengungen in diese Richtung unternommen?

Sommerhoff Das ist wohl wahr. Allerdings haben wir uns in den letzten Jahrzehnten, anders als zu Beginn der Vereinstätigkeit, alle miteinander mehr um die Entwicklung und Vermittlung der Methoden und Werkzeuge, Modelle und Systeme als um die strukturierte, systematische Entwicklung der eigenen Beruflichkeit gekümmert.

Das ändert sich natürlich nicht allein durch meine Initiative. Mein Kollege Thomas Votsmeier, Leiter der Personenzertifizierung der DGQ, hat mit großem Engagement und Sachverstand die Positionen der DGQ für die europaweit in der European Organization for Quality (EOQ) abgestimmte Definition der Kompetenzen für unterschiedliche Qualitätsberufe, die CoS 9000, eingebracht. Claudia Welker, Geschäftsführerin der DGQ Weiterbildung GmbH, entwickelt mit ihren Teams das Bildungsprogramm der DGQ entsprechend weiter. Ich denke, dass diese Aktivitäten von zentraler Bedeutung für die Vereinsentwicklung sind.

QZ Wie steht es insgesamt um den Verein und seine Entwicklung?

Sommerhoff Wir haben den schon lange mit Sorge durchlebten Rückgang der Mitgliederzahl auf ein aus meiner Sicht relativ zu anderen Vereinen vergleichsweise geringes Maß reduziert. Das sehe ich als Ergebnis enormer Anstrengung und vieler guter Ideen und Konzepte der vergangenen Jahre. Es wird aber nicht ausreichen, das bisherige zu extrapolieren und zu verbessern. Ich sehe auch hier die Notwendigkeit für einen Paradigmenwechsel. Den fasse ich zusammen unter den Aspekten: mehr Person, mehr Emotion, mehr Exklusivität.

›Mehr Person‹ heißt, wie gerade schon deutlich wurde, sich stärker als berufliche Standesorganisation denn als in erster Linie auf Themen fokussierte Fachgesellschaft zu positionieren, die nicht die Methoden, Werkzeuge und Systeme in den Vordergrund des Handelns stellt, sondern die Menschen mit Qualitätsberufen. ›Mehr Emotion‹ bedeutet, die emotionale Bindung in einer bindungsarmen Gesellschaft und Berufswelt zu steigern. Das kann aus meiner Sicht auch bedeuten, die inzwischen so professionelle, aber auch harmoniebestrebte DGQ in mehr Kontroversen und Dispute zu führen. Unter unseren Mitgliedern müssen jene Diskussionen und Dispute ausgetragen werden, die Fachgebiet und Fachgemeinschaft weiterentwickeln und somit Qualität und Qualitätsmanagement voranbringen. Wir müssen bunter, wir müssen fraktaler werden, viele hochaktive Keimzellen bilden, dabei stärker auf Branchen- und berufliche Unterschiede, zum Beispiel zwischen Qualitätsmanager, Qualitätsingenieur, QM-Mitarbeiter in der Dienstleistung und QM-Berater, eingehen.

›Mehr Exklusivität‹ schließlich bedeutet, dass wir noch stärker herausarbeiten müssen, welchen exklusiven Nutzen die DGQ-Mitglieder erwarten können. Nutzen im Sinne von Karrierenutzen, aber auch von persönlichem, emotionalem Nutzen, der durch die Möglichkeit entsteht, sich einzubringen und Teil eines bereichernden Netzwerks zu sein.

QZ Der Umfang dieser Aufgabe ist gewaltig. Welche Voraussetzungen bringen Sie und die DGQ mit, um hier fruchtbar handeln zu können?

Sommerhoff Ich kenne die Strukturen und Prozesse der DGQ seit 14 Jahren als Mitarbeiter mit und ohne Führungsfunktionen. Als Qualitätssicherungsingenieur aus der Automobilzulieferindustrie kommend, bin ich zunächst im für die DGQ so wichtigen Bereich Weiterbildung gestartet, habe dann sechs Jahre das Deutsche EFQM Center geleitet. Gemeinsam mit meinem Vorgänger Olaf Stuka habe ich 2006 und 2007 die Gründung der DGQ Beratung GmbH vorbereitet und dort dann das Geschäftsfeld Exzellente Organisation aufgebaut und als Seniorberater gewirkt. Das hat mir tiefe Einblicke in die Situation und Bedürfnisse der Organisationen in vielen Branchen verschafft. Parallel habe ich an der Bergischen Universität Wuppertal, bei Frau Professor Winzer, zum Thema Beruf Qualitätsmanager promoviert. Die Erkenntnisse, die ich so gewonnen, die Konzepte, die ich in diesem Rahmen entwickelt habe, kann ich nun in die Stärkung des Vereins einbringen, die für mich einhergeht mit einer Stärkung des Berufs Qualitätsmanager und der anderen Qualitätsberufe. Gemeinsam mit meinem Team suche ich nach Ansätzen, wie der Verein die Mitglieder für ihre QM-Karriere und für eine wirksame QM-Arbeit noch besser unterstützen kann.

Was die DGQ angeht, sie hat einen hohen Grad an Professionalität mit den Ressourcen und Kompetenzen der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der sie handlungsfähig und umsetzungsstark macht. Sie hat einen klaren Satzungsauftrag und daraus abgeleitete Ziele, die uns allen und der Abteilung DGQ Regional aufzeigen, in welche Richtung wir uns entwickeln wollen.

QZ Was genau sind Ihre Aufgaben und die Ihres Teams?

Sommerhoff Die Abteilung DGQ Regional ist zuständig für die Betreuung der mehr als sechzig ehrenamtlich geführten Regionalkreise, unterstützt die Geschäftsführung bei der Gremienarbeit. Sie koordiniert die Arbeit von Arbeitsgruppen und Fachkreisen. Sie leistet die Mitgliederadministration und -betreuung, ist zu allen Aspekten Ansprechpartner für unsere Mitglieder. Vor allem aber entwickelt sie zurzeit Konzepte zur Vereinsentwicklung und setzt darauf ausgerichtete Projekte und Maßnahmen um.

QZ Mit diesem Jahr schließen Sie nun auch Ihre fünfjährige Tätigkeit für die DGQ Beratung ab. Bedauern Sie den Abschied?

Sommerhoff Beratung ist eine Aufgabe mit extremer Intensität, was den Einsatz, aber auch das Feedback angeht. Sie verschafft einem berufliche Sternstunden und grandiose Erfahrungen, aber zehrt an Körper und Geist. Ich denke, dass es zwei Kategorien von Beratern gibt: die, die ein Berufsleben lang darin aufgehen, und die, die es für einige Jahre machen und sich dann wieder in ›stationäre‹ Strukturen einbinden. Ich gehöre offensichtlich zur letzteren Gruppe. In den letzten fünf Jahren habe ich gemeinsam mit den Mitarbeitern der Beratungskunden QM-Wirkung erzielen können, das ist enorm befriedigend und anspornend – und wichtig für eine gute Praxisnähe eines DGQ-Mitarbeiters. An keiner anderen Stelle in der DGQ kommt man so tief in die Organisationen und ihr QM-Geschehen hinein wie in der Beratung. Mit Dr. Stefan Kloos, der seit der Gründung die DGQ Beratung führt, verbindet mich eine fünfjährige hervorragende, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Team der Beratung werde ich immer mit Hochachtung sehen und auf meine Zeit in der DGQ Beratung mit Stolz zurückschauen.

Nach diesem Anlauf kann ich Ihre Frage nun direkter beantworten: Ich bedaure den Abschied nicht und freue mich über die neue Aufgabe!

QZ Herr Sommerhoff, wissenschaftliche Theorie ist das eine, die harte Realität des unternehmerischen Wettbewerbs das andere. Auf welche Veränderungen sollten sich die Qualitätsmanager im Lande in den nächsten fünf Jahren einstellen?

Sommerhoff Aber mein Thema kommt doch aus der Praxis! Was ich wissenschaftlich betrachtet habe, ist ja lediglich die mögliche Entwicklung einer ganzen Berufsgruppe. Für den Einzelnen überlagern aber zunächst die eigene berufliche Entwicklung und die Entwicklung seines Unternehmens völlig den Anteil, den Veränderungen im Qualitätsmanagement oder für die Berufsgruppe ausmachen. Die sind zudem eher schleichend. Ich sehe keine neuen Methoden, Systeme, Modelle am Horizont, die mit einem Knall grundlegende Veränderungen im Qualitätsmanagement auslösen. Schleichend erweitern sich das Themenspektrum und die Komplexität von Anforderungen und Systemen. Schleichend schreitet aber auch der Bedeutungs- und Einflussverlust voran – für die Berufsgruppe insgesamt. Das führe ich auf die eskalierende Wettbewerbssituation zurück, in der die Qualitätsmanager stehen. Das ist ein aggressiver interner Wettbewerb mit Controllern, Personalentwicklern, IT-Spezialisten und sogar externen Beratern um interne Ressourcen, Themenschwerpunkte, Projekte und die Aufmerksamkeit der Leitung.

In fünf Jahren wird die Berufsgruppe – wenn wir gemeinsam nicht die Initiative ergreifen – ein bisschen weniger einflussreich sein, ein bisschen weniger modern, ein bisschen nerviger für die Unternehmensleitung mit dem immer gleichen Lied, das viele von uns singen. Vor allem aber spreizt sich unser Rollenspektrum immer weiter auf. Da sind die einen, die schon heute als ganzheitliche Organisationsentwickler akzeptierte interne Berater der Leitung auftreten – die verstehen gar nicht, welches meine Sorgen um die Berufsgruppe sind –, und da sind die von der Leitung längst abgehängten Kollegen vom Ordnungsdienst, die insgesamt aber noch stark das Bild von uns allen prägen.

Wir alle müssen uns fragen, ob wir das zulassen wollen.

Twitter
Neuer Fachartikel

Faltenbälge schützen Mensch und Maschine


Zum Fachartikel

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen