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14.01.2014

Forschungskooperation: Schaeffler und Hochschule Zittau/Görlitz

Entwicklung effizienter Magnetlager

Schaeffler will sich verstärkt der Weiterentwicklung der Magnet- und Fanglagertechnologie widmen, die für Großanlagen wie Dampf- sowie Gasturbinen und Großpumpen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Hierzu hat das Unternehmen mit der Hochschule Zittau/Görlitz eine Forschungskooperation vereinbart.
Die Hochschule Zittau/Görlitz gehört international zu den führenden wissenschaftlichen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Schaeffler verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Fanglagertechnologie und hat auf der Hannover Messe 2013 mit dem FAG Active Magnetic Bearing erstmals ein komplettes Magnetlagersystem inklusive Wälz-Fanglager vorgestellt. Gesamtziel der Kooperation ist es, Großanlagen durch den Einsatz innovativer Magnetlager-Konzepte mit höherem Wirkungsgrad insgesamt energieeffizienter zu machen.

Christian Vanek, Dirk Spindler, Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz, Matthias Bandorf, Torsten Rottenbach, und Carsten Duppe

Freuen sich über die Forschungskooperation (von links): Christian Vanek, Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) der Hochschule Zittau/Görlitz, Dirk Spindler, Leiter Forschung & Entwicklung Schaeffler Industrie und Mitglied der Geschäftsleitung Schaeffler Industrie, Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz, Leiter des Fachgebiets Mechatronische Systeme am IPM der Hochschule Zittau/Görlitz, Matthias Bandorf, Leiter Neue Geschäftsfelder Schaeffler Industrie, Torsten Rottenbach, IPM der Hochschule Zittau/Görlitz und Carsten Duppe, Leitung Anwendungsbereich Magnetlager Schaeffler Industrie

Erstes gemeinsames Projekt der beiden Partner ist der Aufbau einer Versuchsanlage an der Hochschule, die Langzeittests unter annähernd realen Bedingungen ermöglicht. Damit sollen die Auswirkungen unterschiedlicher Einflussgrößen auf Belastungsfähigkeit und Wirkungsgrad der Magnet- und Fanglager experimentell untersucht und Simulationsmodelle validiert werden. Der Aufbau des Prüfstands soll im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein. Die Hochschule wird dann laut eigenen Angaben über das weltweit modernste und umfangreichste Prüffeld für die Magnetlagertechnologie verfügen.
Magnetlager kommen immer dann zum Einsatz, wenn andere Lagerarten den Anforderungen nicht mehr gerecht werden können. Dies gilt vor allem für mittlere bis große Industrieanlagen mit sehr hohen Drehzahlen und einer Wellenmasse von bis zu mehreren Tonnen. Zu den typischen Anwendungsfeldern für Magnetlager dieser Größenordnung zählen Elektro-Motoren, Gas- und Dampfturbinen sowie Kompressoren.

Unternehmensinformation

Schaeffler Technologies AG & Co. KG

Industriestraße 1-3
DE 91074 Herzogenaurach
Tel.: 09132 82-0
Fax: 09132 82-4950

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