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27.06.2012

Festo im Forschungsverbund

Festo hilft 70 Prozent Energie einzusparen

Ein großes Einsparpotential für den Energieverbrauch in automatisierten Anlagen liegt für Anwender in der Wahl eines optimalen Technologiemix aus Elektrik und Pneumatik sowie der korrekten Auslegung von Antriebskomponenten. Künftig könnten damit bis zu 70 Prozent des Energieverbrauchs in der Produktion eingespart werden. So lautet das Fazit des Forschungsverbunds Energieeffizienz in der Produktion im Bereich der Antriebs- und Handhabungstechnik (EnEffAH). Für dieses Ergebnis hat der Anbieter von Automatisierungstechnik Festo mit Firmen und Instituten wie der Kaeser Kompressoren AG, dem Institut für Systemdynamik sowie dem Institut für Leistungselektronik und elektrische Antriebe der Universität Stuttgart und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung zusammengearbeitet.

Bild 1

Festo forscht: Hier die Erfassung und Auswertung der Messdaten einer Kompressorstation zur Effizienzanalyse der Drucklufterzeugungseinheit

Der Forschungsverbund entwickelte in vier Jahren Arbeit Methoden und Simulationswerkzeuge für die Unterstützung bei der Planung, Auslegung und dem Betrieb von Anlagen – inklusive der Kette der elektrischen und pneumatischen Energiebereitstellung. So lassen sich beispielsweise durch ein Tool des Forschungsverbundes die Eigenschaften (dynamisch, statisch) von technischen Systemen simulieren, analysieren oder vorhersagen wie sich der Antrieb im Bezug auf seinen Energieverbrauch verhält und welche Komponente sich für eine bestimmte Applikation am besten eignet.

Unternehmensinformation

Festo AG & Co. KG

Ruiter Str. 82
DE 73734 Esslingen
Tel.: 0711 347-0
Fax: 0711 3472155

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