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11.04.2016

Festo auf der HMI: Innovationen rund um Industrie 4.0

Von der I4.0-Lernfabrik über Supraleitertechnologie bis zur Bionik

Die Umsetzung von Industrie 4.0 bedeutet für Festo, neue Technologien intensiv zu erforschen und zugleich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon heute für die Produktion der Zukunft zu qualifizieren. Das Unternehmen betrachtet den Wandel in der Produktion aus unterschiedlichen Perspektiven – im Fokus steht dabei neben der Entwicklung neuer Technologien auch die technische Bildung unter den Anforderungen von Industrie 4.0.

Adaptive Softwarekonzepte optimieren Produktlebenszyklus, Planung und Inbetriebnahme sowie den laufenden Betrieb mittels eines virtuellen Abbilds. | © Festo AG & Co. KG

Dr. Michael Hoffmeister, Portfoliomanagement Software von Festo, erklärt: »Ein wesentlicher Aspekt von Industrie 4.0 ist die durchgängige Kommunikation über alle Ebenen und daraus abgeleitet die Fähigkeit zur Interaktion. Dabei wird sich ein grundsätzlicher Wandel zu serviceorientierten Architekturen vollziehen.« Die evolutionäre Veränderung der Automatisierungspyramide wird so aussehen, dass sich Funktionen aus den höheren Ebenen nach unten verlagern. Das bedeutet, dass Komponenten die Fähigkeit erhalten, Aufträge der überlagerten Steuerungsebene auszuführen.

Durch diese digitale Veredelung werden zunehmend intelligente Produkte entstehen, die den Produktionsprozess dank erhöhter Funktionalität – von der autarken Energieversorgung bis hin zu Condition Monitoring – aktiv unterstützen können. Komponenten vernetzen sich dann auf intelligente Art und Weise selbst, konfigurieren sich mit einem Minimalaufwand und werden so den unterschiedlichen Anforderungen an Fertigungsaufträge auf selbststeuernde Weise gerecht.

Industrie 4.0 erfordert Qualifikation 4.0: Lernen für die digitale Produktion mit der cyber-physischen Lern- und Forschungsplattform ›CP Factory‹. | © Festo AG & Co. KG

Schlüsselqualifikationen für Industrie 4.0 vermitteln

Die massiv steigende Quantität an Daten, verbunden mit der höheren Komplexität in der Vernetzung von Anlagen- und Unternehmensbereichen, macht vollkommen neue und hochflexible Lösungen zur Qualifikation von Mitarbeitern und Auszubildenden nötig. Für den Betrieb und die ständige Optimierung von Anlagen, die Erreichung einer hohen Wandelbarkeit und die Entwicklung von flexiblen intelligenten Komponenten müssen ein generelles Verständnis für digitale, vollautomatisierte Produktionstechnologien und eine tiefgehende Kenntnis im Aufbau und der Programmierung von digitalen Anlagen-Netzwerken vermittelt werden.

Die praxisnahe Vermittlung von Technologiewissen erfolgt über die cyber-physische Lernplattform ›CP Factory‹. Die Plattform bildet die Stationen einer realen Produktionsanlage modellhaft ab und ermöglicht das Erlernen von Anlagenprogrammierung, Vernetzung und vielen weiteren Inhalten wie Energieeffizienz und Datenmanagement. Die CP Factory ist Teil einer sogenannten Lernfabrik – einer modularen Lernumgebung, in der entsprechend eines Produktionsprozesses qualifiziert werden kann oder für einen bestimmten Fachbereich, zum Beispiel die Produktionstechnik.

Praxisorientierte Fertigkeiten ewerben in der modular aufgebauten Lernfabrik, die sämtliche Aspekte der Interaktion von Mensch und Maschine in der I4.0-orientierten Produktion in den Blick nimmt. | © Festo AG & Co. KG

In sogenannten »One-Point Lessons« werden Fach- und Führungskräfte kurzzyklisch und prozessnah von internen oder externen Experten für aktuelle Anforderungen qualifiziert – vor allem in den Bereichen Mechatronik, Logistik und Prozessoptimierung sowie in organisations- und mitarbeiterbezogenen Trainings wie interdisziplinäres Handeln, Lernfähigkeit und Wandlungsfähigkeit.


Inhaltsverzeichnis
Unternehmensinformation

Festo AG & Co. KG

Ruiter Str. 82
DE 73734 Esslingen
Tel.: 0711 347-0
Fax: 0711 3472155

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