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31.05.2012

Euro-Maschinenbau schwächelt, Zulieferer verunsichert

VDMA

VDMA und Zulierer zeigen Profil, sind aber auf Entscheidungen der EU-Verantwortlichen angewiesen

VDMA und Zulierer zeigen Profil, sind aber auf Entscheidungen der EU-Verantwortlichen angewiesen

Dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zufolge lag der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im April 2012 um 11 % unter dem Ergebnis des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorjahresniveau sank das Inlandsgeschäft um 14 % und das Auslandsgeschäft um 9 %.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Februar bis April 2012 ergibt sich insgesamt ein Minus von 9 %. Die Inlandsaufträge lagen mit 10 % im Minus. Bei den Auslandsaufträgen gab es ein Minus von 9 %.

Wenig investitionsfreudig zeigten sich vor allem die Kunden aus dem Euro-Raum: In den Euro-Partnerländern (minus 17 %) befinden sich die Orders weiter im leichten Sinkflug.

Diese Bilanz wirkt sich auch auf das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie aus, das im Mai einen deutlichen Dämpfer bekommen hat. Die Einstufung der aktuellen Lage zeigt sich spürbar schwächer, heißt es beim Branchenverband ArGeZ. Als noch bedeutsamer sieht man das Abrutschen der Zukunftserwartungen auf Sicht von sechs Monaten. Die Ursachen dürften sich in hohem Maße in der wirtschaftspolitischen Schwebesituation bezüglich der ungeklärten Zukunft der Eurozone finden, heißt es. Damit bewegten sich die Zulieferer im Einklang mit der Einschätzung der Perspektiven durch das verarbeitende Gewerbe insgesamt.

Unternehmensinformation

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

Lyoner Str. 18
DE 60528 Frankfurt (am Main)
Tel.: 069 6603-0
Fax: 069 6603-1511

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