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22.03.2016

Das Mensch-Maschine-Verhältnis neu denken

Fachtagung »innteract« stellt 3D-Technologien ins Zentrum

Welche Rolle spielt der Mensch in der Produktion von morgen? Können Maschinen dem Menschen schwere oder monotone Arbeiten, beispielsweise im Pflegebereich, abnehmen? Wie auch immer man solche Fragen beantwortet, sie setzen eine effektive Kommunikation zwischen Mensch und Maschine voraus. Dank erheblicher technischer Fortschritte gibt es dafür heute neue Möglichkeiten, die weit über Tasteneingabe, Wischgesten oder Sprachkommandos hinausgehen.

Der Mensch nimmt etwa 80 Prozent der Informationen visuell auf und auf diese Weise können auch moderne Maschinen Gesten, Kommandos und Situationen am besten erfassen. Mit neuen 3D-Sensortechnologien, schnellen Datenverarbeitungs- und Interpretationsmethoden sowie innovativen Wiedergabesystemen lässt sich heute eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine latenzfrei, d.h. ohne Verzögerung, realisieren, die unseren Bedürfnissen und Erfahrungen entspricht.

Die Innovationsallianz »3Dsensation« unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena verfolgt das Ziel, die Interaktion von Mensch und Maschine grundlegend zu verändern. Der Umgang des Menschen mit Maschinen und jeglichen technischen Systemen soll natürlicher und intuitiver, sicherer und effizienter gestaltet werden. Voraussetzung dafür ist die optimale Anpassung der Mensch-Maschine-Interaktion an die Bedürfnisse und die Erfahrungen des Menschen. | © Fraunhofer IOF

Während auf der Seite der Maschinen naturgemäß technische Aspekte im Vordergrund stehen, spielen beim Menschen die Akzeptanz sowie verschiedene soziale Parameter die Hauptrolle. »Human-centered design« ist daher ebenso wichtig wie eine genaue Analyse der menschlichen Kommunikationsprozesse.

Das Tagungsprogramm: Von Wirtschaftlichkeit bis demografischer Wandel

Auf der Tagung innteract werden eine Vielzahl neuer Technologien und sozialer Fragen für die weitere Entwicklung einer optimierten Mensch-Maschine-Interaktion diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die folgenden Themen:

  • Veränderungen und Formen der 3D-Mensch-Maschine-Umwelt-Interaktion
  • Demografischer Wandel – Chancen und Risiken durch 3D-Technologien
  • Veränderungen der Mensch-Mensch-Interaktion durch technologische Entwicklung
  • Wirtschaftlichkeit und Produktivität von 3D-Technologien
  • Kulturübergreifende Anlernprozesse für 3D-Technologien
  • Gebrauchstauglichkeit, Nützlichkeit und Akzeptanz – Potentiale und Probleme von 3D-Technologien
  • Mit allen Sinnen: Aspekte der physischen und psychischen Belastung durch 3D-Technologien

Die Organisatoren der Tagung konnten eine Reihe namhafter Experten aus verschiedenen Bereichen gewinnen. So wird Prof. Hans-Jörg Bullinger (Fraunhofer Gesellschaft, Wilo-Foundation) im Vortrag »Arbeit der Zukunft – Wie wir sie verändern. Wie sie uns verändert« seine Sicht auf die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion präsentieren. In weiteren Keynotes reichen die Themen von neuen Denkweisen bei optischen Technologien bis hin zur Realisierung von Industrie 4.0 im Unternehmensverbund.

Informationen zur Teilnahme

Die innteract beginnt offiziell mit einem Preconference Dinner am 22.06.2016. Frühbucher erhalten bis zum 20. April 2016 einen Rabatt. Eine Anmeldung für die Teilnahme ist bis zum 20. Mai 2016 möglich. Die Tagung wird vom Fachbereich Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement an der TU Chemnitz gemeinsam mit dem Verbund 3Dsensation veranstaltet. Zur offiziellen Website

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

Albert-Einstein-Str. 7
DE 07745 Jena
Tel.: 3641 807-0
Fax: 3641 807-600

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