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29.09.2011

BASF und Arburg ziehen an einem Strang beim energieeffizienten Spritzgießen

Fakuma-Sonderschau

Auf der Kunststoffmesse Fakuma 2011 präsentieren der Materialhersteller BASF und der Maschinenhersteller Arburg das vielschichtige Thema Energieeffizienz gemeinsam im Rahmen einer Sonderschau. Vom 18. Bis zum 22. Oktober 2011 werden im Foyer Ost der Messe Friedrichshafen Maßnahmen gezeigt, mit deren Hilfe sich die Energieeffizienz beim Spritzgießen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg steigern lässt, damit die Stückkosten sinken. Mit einem speziell optimierten Kunststoff und der passenden Maschinentechnik stellen die beiden Unternehmen vor, wie neue Entwicklungen energiesparend zusammenwirken können.

Kunststoff-Spritzgießmaschnie der Baureihe ›Edrive‹ von Arburg

Eine solche Kunststoff-Spritzgießmaschine der Baureihe ›Edrive‹ von Arburg ist für das besonders energieeffiziente Fertigen ausgelegt. Im Rahmen der Sonderschau mit BASF wird ein elektrischer Allrounder ›370 E‹ Testbauteile aus einem Standardkunststoff und einem Material produzieren, das speziell bezüglich des Fließverhaltens verbessert wurde

Auf 100 m² wird die gesamte Spritzteilfertigung unter dem Aspekt Energieeffizienz detailliert betrachtet: vom Produktdesign bis hin zur Produktionsplanung. Als anschauliches Praxisbeispiel zeigt eine vergleichende Fertigung mit zwei verschiedenen Kunststoffen, wie sich die Energieeffizienz durch angepasste Materialauswahl steigern lässt. Dazu produziert ein elektrischer Allrounder ›370 E‹ von Arburg zum Vergleich Testbauteile aus einem Standardkunststoff und einem Material, das speziell bezüglich des Fließverhaltens verbessert wurde. Die Funktion ›Energiemessung‹ der Selogica-Maschinensteuerung zeichnet den Energiebedarf des jeweiligen Prozesses auf.

Der Vergleich zeigt, wie eine energieoptimierte Maschine zusammen mit einem fließverbesserten Kunststoff zu markanten Energieeinsparungen im Spritzgießprozess beitragen kann. Abhängig von Bauteilgröße und Geometrie resultieren aus den geringeren Verarbeitungstemperaturen und den kürzeren Zykluszeiten eine höhere Energieeffizienz und damit geringere Stückkosten. Bei dem neuen Material von BASF handelt es sich um das fließverbesserte Ultramid B3WG6 High Speed (PA 6 mit 30 % Glasfasern). Der thermoplastische Kunststoff erlaubt durch die verbesserte Fließfähigkeit eine geringere Verarbeitungstemperatur, was laut Hersteller gleich zu mehreren Vorteilen hinsichtlich Zeit-, Kosten-, und Energieersparnis führt.

Unternehmensinformation

BASF SE

DE 67056 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-0
Fax: 0621 60-42525

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