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04.08.2011

BASF baut Produktion von Styrodur C aus

Kapazität steigt um rund 17 Prozent

BASF wird die Anlage zur Herstellung des Dämmstoffs Styrodur C am Standort Ludwigshafen deutlich erweitern. Damit erhöht sich die Produktionskapazität der extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten (XPS) von bisher 1,3 Mio. m3 um 220.000 m3 . In dem erweiterten Anlagenteil können die neuen XPS-Typen Styrodur Neo und Styrodur HT ebenso hergestellt werden wie Standardprodukte. Der Betrieb wird Ende 2011 aufgenommen.

»Das Geschäft mit Styrodur C läuft erfolgreich, die Nachfrage nach energieeffizienten Produkten zur Dämmung von Gebäuden steigt kontinuierlich. Mit der Erhöhung der Kapazität wollen wir unsere neuen XPS-Produkte, die einen großen Innovationssprung in Dämmleistung und Anwendungsmöglichkeiten darstellen, langfristig im Baubereich etablieren. Außerdem können wir die Versorgung unserer Kunden mit leistungsstarken Standardprodukten, z.B. dicken oder hochdichten Platten, sicherstellen«, sagt Dr. Giorgio Greening, Leiter der globalen Geschäftseinheit Schaumstoffe von BASF.

Die Anlagenerweiterung ist in die vorhandene Produktionsstruktur eingebettet, wird aber aufwendiger konfiguriert sein und mit einem optimierten Verfahren arbeiten. Das ermöglicht eine gezielte Einstellung von verschiedenen Platten-Eigenschaften. Damit erhöhen sich für BASF-Kunden die Liefersicherheit und Qualitätskonstanz. Das druckfeste, wasserabweisende und unverrottbare Styrodur C schützt seit über 45 Jahren Häuser vor Wärme, Kälte und Feuchtigkeit.

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