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07.11.2017

7 Beispiele, wie smarte Komponenten die Landwirtschaft verändern

Agritechnica 2017 startet am Sonntag mit 2800 Ausstellern

2800 Aussteller zeigen ab Sonntag auf der Agritechnica ihre Produkte und Lösungen. | © Agritechnica

Effizienter und Ressourcen-schonender produzieren, das sind die Herausforderungen für die Landwirte, und dafür leistet die Landtechnik einen wesentlichen Beitrag. Der Trend zur weiteren Automatisierung von Prozessen, verbunden mit intelligenten Datenmanagement-Systemen zur Optimierung der Regelung und Steuerung von Maschinen, Logistik, Dokumentation, Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit, schreitet in der Landwirtschaft voran. Analog zur Industrie 4.0 gewinnen auch die Digitalisierung und Vernetzung der Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft zunehmende Bedeutung. Cloud Computing und Big Data sind feste Begriffe geworden.

Welchen Nutzen sich die Landwirte von der Digitalisierung erwarten, zeigen Ergebnisse Trendmonitors Europe der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) vom Frühjahr 2017:

Die in Deutschland befragten Landwirte sehen die Chancen der Digitalisierung insbesondere in möglichen Optimierungen. Denn die digitale „Vermessung“ von Feld und Stall unterstützt Landwirte, beispielsweise Nährstoffe bedarfsgerechter auszubringen und Nährstoffverluste zu vermeiden. Die Verknüpfung digitaler Boden- und Ertragskarten mit den Düngebedarfen und die elektronische Prozesssteuerung sollen helfen, Dünge- und Pflanzenschutzmittel einzusparen.

Weiterhin sehen die Landwirte Chancen der Digitalisierung darin, Produktionsprozesse leichter dokumentieren zu können. Denn die Dokumentation bindet viel Zeit, und die automatische Erfassung der Informationen könnte zeitliche Entlastungen erreichen.

Rund 60 Prozent der in Deutschland befragten Landwirte sehen auch in der Unterstützung von Entscheidungen Chancen. Der „datenkompetente“ Landwirt nutzt die Informationen, um die Qualität der Entscheidungen zu verbessern.

Voraussetzung für eine derartige Nutzung der Digitalisierung sind entsprechend konzipierte Landtechnik-Komponenten. Im folgenden einige Beispiele, die auf der Agritechnica 2017 zu sehen sein werden.

Beispiel 1: Sensortechnik misst Temperatur der Gummiraupenkette

| © Contitech

Weltpremiere auf der Agritechnica: Zu den jüngsten technologischen Highlights von Continental gehören Gummiraupenketten mit Sensortechnik. Mit ihrer Hilfe kann die Karkassentemperatur der Gummiraupenketten im Betrieb am Fahrzeug gemessen und überwacht werden.

Ein solch gezieltes Monitoring hilft dem Betreiber von Landmaschinen, die Lebensdauer und die Effizienz dieser Komponenten zu verlängern sowie Reparaturkosten zu vermeiden. Bei kritischer Entwicklung erhält der Fahrer einen entsprechenden Warnhinweis auf eine Anzeige in der Fahrerkabine. Das ist besonders bei Überführungsfahrten auf asphaltierten Straßen von Vorteil, denn auf diesem Untergrund sind die Gummiraupenketten besonders verschleißanfällig. Bislang müssen Fahrer daher die Geschwindigkeit bei Fahrten auf Asphalt deutlich reduzieren – mehr als vielleicht nötig wäre, um die Komponenten zu schonen. Mit den intelligenten Gummiraupenketten hat der Fahrer den Temperaturzustand stets im Blick und kann das Tempo optimal anpassen. Dadurch erreicht er einerseits eine hohe Lebensdauer der Gummiraupenketten und kommt andererseits trotzdem schnell voran.

Ein weiterer Vorteil: Durch die vorausschauende Instandhaltung kann schon reagiert werden, bevor ein Defekt auftritt. Ein rechtzeitiger Austausch verhindert ungeplante Stillstandzeiten und erhöht so die Arbeitsgeschwindigkeit im Betrieb.

Continental auf der Agritechnica 2017: Halle 3, Stand F 19


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