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23.03.2018

Feuertaufe für gedruckte Raketendüse

NASA entwickelt drahtbasiertes additives Verfahren

Feuertaufe bestanden: Die 3D-gedruckten Austrittsdüsen auf dem Teststand. | © NASA/MSFC/David Olive

Austrittsdüsen von Raketenmotoren haben ein echt harten Job: Sie müssen extremen Druck und Hitze aushalten. Entsprechend teuer ist ihre Fertigung. Mit einem speziell entwickelten 3D-Druck-Verfahren will die NASA das nun ändern.

Das Verfahren namens Laser Wire Direct Closeout (LWDC) wurde von NASA-Ingenieuren gezielt dafür entwickelt, die Herstellung der Austrittsdüsen billiger und auch schneller zu machen. Anders als die meisten metallbasierten 3D-Druck-Verfahren funktioniert es nicht durch Sintern oder Verschmelzen von Metallpulver, sondern nutzt einen metallischen Draht als Ausgangsmaterial - und ähnelt damit dem Filament-basierten Kunststoff-3D-Druck.

Ingenieure des NASA Marshall Space Flight Center's Propulsion Department mit einigen der 3D-gedruckten Austrittsdüsen. | © NASA/MSFC/Emmett Given

Die addivite Fertigung von Raketendüsen ist eine große Herausforderung, weil die Düsen zwar simpel aussehen, aber über eine komplexe innere Struktur von Kanälen verfügen, die für die Kühlung der Düsen notwendig sind. Laut NASA reduziert LWDC die Zeit für die Fertigung der Düsen von Monaten auf Wochen.

Die NASA hat sich das Verfahren patentieren lassen und will es nun an Unternehmen der Raumfahrtindustrie lizensieren.

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