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23.03.2018

AutoNaut: Mit Wellenkraft die Ozeane überwachen

Technologiebild der Woche

Autonom und autark im Einsatz für die Überwachung der Ozeane: AutoNaut. | © AutoNaut

Ozeane sind in vielerlei Hinsicht ein entscheidender Faktor für die Zukunft der Menschheit - und zugleich vielfältig bedroht. Mit einem autonomen Seefahrzeug will ein britisches Start-up die Überwachung wichtiger Umweltdaten revolutionieren.

AutoNaut , so der Name von Fahrzeug und Startup, ist aus dem britschen Business Incubator der europäischen Raumfahrtagentur ESA hervorgegangen. Das Besondere an dem System ist, dass es nicht nur autonom, sondern weitestgehend autark operieren kann. Es braucht keinen Treibstoff und erzeugt keinerlei Emissionen. Die benötigte Energie für Antrieb, Steuerung, Sensorik und Kommunikation wird durch Solarzellen und ein System aus vier Unterwasser-Tragflächen erzeugt. Diese Wave Foils setzten die Auf- und Abbewegung des 5 Meter langen Rumpfes durch die Wellen in einen Vortrieb von 2 bis 5,5 km/h um.

AutoNaut wird auf einen Einsatz vorbereitet. | © AutoNaut

Dabei operiert das System so leise, dass es problemlos die Geräusche von Walen und Delfinen auch über größere Distanzen auffangen kann. AutoNaut kann dabei über Wochen autonom im Einsatz sein und kommuniziert über einen Satelliten-Netzwerk mit einer Leitstelle. Ein anderes Szenarion ist der Einsatz gegen Umweltsünder: "Wenn ein Satellit etwa einen Ölfleck auf See erkennt, kann AutoNaut den Vorfall vor Ort verifizieren, das Ausmaß ermitteln und Messdaten übertragen", so Phil Johnson von AutoNaut.

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