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14.02.2018

Autonome Assistenten sind erwachsen

Stäubli zur Hannover Messe 2018

Auf der Hannover Messe zeigt Stäubli neue Lösungen, wie sich Produktionsprozesse an den Schnittstellen zur Industrie 4.0 gestalten lassen.
Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr erstmals seinen Lösungsansatz für die nächste Stufe der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorstellte, ist das mobile Robotersystem ›HelMo‹ inzwischen erwachsen geworden. Der Roboter arbeitet autonom und fährt an unterschiedlichste Arbeitsplätze, stellt sein Material selbst zusammen und nimmt dann die Arbeit auf.

Gerald Vogt, Group Division Manager Robotics bei Stäubli erklärt: »Helmo verkörpert die nächste Stufe der Mensch-Roboter-Kollaboration, bei der sich die Roboter unter die Menschen mischen und mit ihnen zusammenarbeiten oder monotone Aufgaben alleine erledigen.« Welche Einsatzszenarien mit Helmo künftig möglich sind, erprobt Stäubli in der eigenen Fertigung. Hier arbeiten Techniker und das mobile HelMo-Robotersystem Seite an Seite, etwa bei der Montage von Elektrosteckern für Kupplungssysteme.

Standardroboter mit Modifikation statt eigenem Assistenzroboter

Der autonom arbeitende Roboter ›Helmo‹ von Stäubli | © Stäubli

Für das System verwendet Stäubli einen leistungsfähigen Standardroboter mit möglichst geringen Modifikationen. Warum Stäubli auf die Entwicklung eines speziellen Assistenzroboters verzichtete, bringt Gerald Vogt auf den Punkt: »Reine Assistenzroboter unterliegen deutlichen Einschränkungen hinsichtlich Traglast, Dynamik, Reichweite oder Präzision. Wir wollten jedoch unsere TX2-Standardroboter für die direkte Zusammenarbeit mit Menschen qualifizieren und gleichzeitig deren volles Leistungspotenzial für Arbeiten ohne MRK-Bezug erhalten. Helmo ist dabei modular aufgebaut: Ausgerüstet mit einem automatischen Werkzeugwechselsystem kann er die Performance eines TX2-Sechsachsers noch einmal steigern. «

Im Bereich Werkzeugwechselsysteme für Roboter konzentrierte sich Stäubli bislang vorrangig auf Werkzeugwechsler im hohen Traglastbereich bis 1.530 kg. Jetzt folgen jetzt kompaktere Systeme. In Hannover zeigt Stäubli Connectors mit dem ›MPS 130‹ und ›MPS 260‹ zwei kleinere Baureihen, die für ein breites Anwendungsspektrum in allen möglichen Industriebereichen konzipiert sind.

Hauseigene Steckverbindung für Industrie 4.0

Eine effiziente Umsetzung von Produktionsprozessen im Zeitalter der Industrie 4.0 benötigt auch neue Arten der Signal- und Datenübertragung . »Die modulare Bauweise unserer hauseigenen Steckverbindung CombiTac ermöglicht die maßgeschneiderte Konfiguration hybrider Steckverbinder. Dies beinhaltet Verbindungen für die Stromversorgung und Industrial Ethernet, aber auch verschiedene Medienkupplungen für Pneumatik und Fluide mit bis zu 15 bar«, sagt Thomas Spindler, Leiter Vertrieb & Marketing bei Stäubli Electrical Connectors in Deutschland.

»CombiTac entspricht damit den geänderten Anforderungen an intelligente, sich selbst überwachende Maschinen und Komponenten und erfüllt den erhöhten Bedarf an Signal- und Datenverbindungen.« Gleichzeitig ist CombiTac kompakt ausgeführt und leistungsfähig: Alle notwendigen Strom-, Signal-, Daten-, Hydraulik- und Flüssigkeitsverbindungen lassen sich im Baukastensystem in einem einzigen Steckverbinder kombinieren. CombiTac ermöglicht bis zu 320 Signalkontakte bei nur einem Steckverbinder. In Kombination mit dem Ethernet-Modul sind Datenra-ten bis zu 10 Gbit/s möglich.

Weiterführende Information
  • Hannover Messe

    Integrated Industry – Connect & Collaborate

    »Integrated Industry – Connect & Collaborate«. So lautet das Leitthema der Hannover Messe 2018. Damit will die Deutsche Messe AG zeigen,...   mehr

Unternehmensinformation

Stäubli Electrical Connectors GmbH

Hegenheimer Str. 19
DE 79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621 6670
Fax: 07621 667100

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