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09.08.2017

Additiv gefertigte Gelenkelemente

Individuell angepasste Freiheitsgrade für Robotik und Handling

Die Carbon-Rohre der Firma CG TEC GmbH kommen schon heute als Roboterarme und in Handlingsystemen zum Einsatz. Allerdings werden die erforderlichen Gelenke häufig noch spanend aus Metallen hergestellt. Zukünftig könnten die Gelenke auch aus Kunststoffen gedruckt werden. Neben der Gewichtseinsparung gegenüber Metallen bieten additiv gefertigte Gelenkverbindungen noch weitere Vorteile: So lassen sich gedruckte Teile montagefrei direkt als einbaufertige Funktionsteile herstellen, ohne dass dabei Materialabfall entsteht, wie beispielsweise bei spanenden Verfahren. Der 3D-Druck ermöglicht es, Gelenke direkt mit den erforderlichen Freiheitsgraden auszustatten. Dies bedeutet, dass der additive Aufbauprozess so gestaltet werden kann, dass das Verbindungselement exakt die Art und Anzahl an Relativbewegung ausführen kann, die gewünscht wird. So kann beispielsweise ein Scharniergelenk mit einem genau definierten Klappwinkel realisiert werden.

Für den 3D-Druck setzt die Neue Materialien Bayreuth einen Arburg Freeformer ein. Dieser verarbeitet konventionellen Kunststoffgranulat für den 3D-Druck, so dass für die Gelenkverbindungen die bekannten technischen Kunststoffe eingesetzt werden können.

Zukünftig könnten Gelenke auch aus Kunststoffen gedruckt werden. © NMB

Ein Scharniergelenk könnte so ... © NMB

... mit einem genau definierten Klappwinkel realisiert werden. © NMB

Die Neue Materialien Bayreuth GmbH und die CG TEC GmbH möchten diesen Ansatz gerne in die Anwendung überführen und suchen hierfür interessierte Partner.

Ansprechpartner ist:

Neue Materialien Bayreuth GmbH, Dr.-Ing. Thomas Neumeyer, thomas.neumeyer@nmbgmbh.de

Unternehmensinformation

Neue Materialien Bayreuth GmbH

Gottlieb-Keim-Straße 60
DE 95448 Bayreuth

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