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06.06.2016

THOR lässt den 3-D-Druck abheben

Airbus druckt Projektflugzeug in nur sechs Wochen

Wurde von Airbus auf der ILA aufs Podest gehoben: Gedrucktes Projektflugzeug THOR. | © Schwarzbildmedien/F. Döring

THOR, so den Name des Modells, steht für Test of High-Tech Objectives in Reality. Das vier Meter lange Projektflugzeug aus rund 50 gedruckten Einzelteilen entstand in knapp sechs Wochen. Nur die beiden Motoren und die Steuerung sind konventionelle Technologie. Der schichtweise Aufbau aus Pulver im 3-D-Drucker spart nicht nur Material. Es lassen sich auch sehr komplexe Formen herstellen, die stabiler und zugleich leichter sind als herkömmlich gefertigte Komponenten.

Mit diesem Verfahren lassen sich Entwicklungs- und Fertigungszeiten deutlich reduzieren sowie Kosten und Gewicht sparen. Das ist gerade in der Luftfahrt besonders wichtig, denn jedes Gramm weniger senkt den Kerosinverbrauch. So zeigt Airbus auf der ILA auch die „Bionic Partition“, eine 3D-gedruckte Kabinentrennwand in bionischem Design. Diese Trennwand zwischen der Passagierkabine und dem Küchenbereich muss hohen Lasten standhalten. Mit bionischem Design, das der Natur abgeschaut ist, kann sie so konstruiert und gedruckt werden, dass sie genauso stabil ist wie die heutigen Konstruktionen, aber um rund 45 Prozent leichter.


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3D-Druck: Von High-Tech bis High-Fashion

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