nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
15.06.2015

Automatisierung 2025: Wo es hingeht

VDI/VDE benennen Chancen und Hindernisse für digitale Evolution

Neues VDI-Papier sieht Automation als Schlüssel für digitale Zukunft (Bild: Thomas Ernsting/LAIF)

Die Automation steht an einer Technologieschwelle: Mit den Möglichkeiten hochgradiger Vernetzung eröffnet sich eine Welt voll neuer Produkte und Geschäftsmodelle. Internettechnologien mit ihrem beträchtlichen Potenzial halten bereits jetzt Einzug in Produktionseinrichtungen, ohne dass Nutzen, Chancen und Risiken vollständig vorhersagbar sind. Nun hat die Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) des VDI/VDE ihr neues Papier ›Automation 2025‹ vorgestellt.

Der Automation kommt als Bindeglied zwischen den Gegenständen der realen Welt und ihren virtuellen Abbildern in Simulation, Überwachung und Steuerung eine Schlüsselrolle zu. »Automation ist das notwendige Bindeglied, das aus den Möglichkeiten der Software realen Nutzen generiert – sei es in der Ressourcenschonung, der altersgerechten Gestaltung von Arbeitsumgebungen, der Unterstützung der Medizin in der Versorgung von Menschen oder der Erleichterung im Alltag«, sagt Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen, Vorsitzender der GMA. »Automation ist notwendig, um dem demografischen Wandel, der Globalisierung, der wachsenden Komplexität und der geforderten Flexibilität mit konkreten Lösungen für die produzierende Industrie zu begegnen.«

IT-Sicherheit und Rechtssicherheit als größte Hürden

Zwei wesentliche Herausforderungen sind jedoch zu meistern, die nicht durch die technischen Disziplinen allein gelöst werden können: auf der einen Seite eine robuste IT-Sicherheit, auf der anderen Seite gesetzliche Rahmenbedingungen, die den zukünftig noch stärker vernetzten Unternehmen Rechtssicherheit bieten. »Wenn Wertschöpfungsketten, Produkte und Dienstleistungen miteinander hochgradig vernetzt werden, müssen nicht nur für kritische Infrastrukturen Lösungen für die IT-Sicherheit geschaffen werden«, erklärt Bettenhausen.»

Für global agierende Unternehmen, aber auch für kleinste Zulieferer, können nationale Gesetze keine Lösung darstellen und selbst europäische Gesetze greifen nicht weit genug. Auch die internationale Normenlage ist kaum überschaubar, zum Teil widersprüchlich und enthält Lücken. Die gesamte Landschaft muss analysiert und es müssen international Schutzmaßnahmen abgeleitet werden.« Nur wenn diese beiden Hürden gemeistert würden, könne Automation auch wirklich der Schlüssel zu individualisierten Produkten und flexiblen Wertschöpfungsnetzwerken in Deutschland sein und Wohlstand und Nachhaltigkeit fördern.

Hier können Sie das komplette Dossier der GMA als PDF lesen und herunterladen: ›Automation2025: Thesen und Handlungsfelder‹

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Twitter
Neuer Fachartikel

Faltenbälge schützen Mensch und Maschine


Zum Fachartikel

Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

Hier kostenlos anmelden

Beispiel-Newsletter ansehen