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18.05.2017

Studie: Arbeitsmarkt für Bewerber schwer einzuschätzen

Stellenanzeigen oft diffus formuliert

Insbesondere junge Arbeitnehmer tun sich schwer mit der Zukunftsplanung | © Von Rundstedt

Stellenanzeigen sichten, Bewerbungen schreiben, sich vorstellen: Der Weg zu einem neuen Arbeitsplatz ist lang und oft schwierig. Die Karriereberatung von Rundstedt hat in einer Studie die größten Hürden für den Stellenwechsel ermittelt.

Das sprichwörtliche »Vitamin B« ist wichtiger Erfolgsfaktor bei der Suche nach einer neuen Stelle. Aufbau und Einsatz eines Kontaktnetzwerks liegen jedoch nicht jedem: 43 Prozent der Studienteilnehmer geben an, nicht die richtigen Leute zu kennen. Netzwerken sehen sie nicht als ihre Stärke und damit als größte Hürde im Bewerbungsprozess.

Selbstorganisation für viele Befragte ein Problem

Auch bei den Stellenanzeigen gibt es Probleme. 42,5 Prozent der Befragten halten die Texte häufig für so unklar formuliert, dass sich nur schwer einschätzen ließe, was sich tatsächlich hinter der Beschreibung verbirgt.

An dritter Stelle folgt schließlich die eigentliche Bewerbung: 41,7 Prozent finden es sehr aufwändig, ihre Unterlagen für verschiedene Stellenangebote immer wieder neu aufzubereiten und den Überblick über alle laufenden Bewerbungsprozesse zu behalten.

Anforderungen der Arbeitgeber unklar

Die Studie macht zudem deutlich, dass sich viele Jobsuchende orientierungslos fühlen. Knapp 36 Prozent waren schon lange nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt unterwegs und wissen nicht, wie ein solcher Prozess heutzutage abläuft. Sogar 40 Prozent geben an, sich in dem Dschungel aus Angeboten in zahllosen Online-Stellenbörsen kaum noch zurechtzufinden.

Ist eine passende Anzeige gefunden – was laut einem Drittel der Befragten (32,8 Prozent) meist nur schwer einzuschätzen ist – stehen Bewerber vor dem nächsten Problem. Rund 38 Prozent wissen nicht, was potenzielle Arbeitgeber von einer Bewerbung erwarten und welche Informationen über den bisherigen Lebensweg in welchem Format dargestellt werden sollen.

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